MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

andyrx

Alles was Spass macht rund ums Auto wie z.B.Youngtimer,Bike,Motortalk RX7,Wankel,Sportwagen,Reisen,Italien,Pasta,Motorrad,Off Topic

31.10.2012 22:10    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (129)    |   Stichworte: , , , ,

Harte Arbeit fürs Auto..??Harte Arbeit fürs Auto..??

Moin Motortalker,

 

ein Auto ist meist nach dem Haus der größte Posten privater Anschaffungen...zumindest bei den meisten Autofahrern wird dies so sein;)

 

Viele gehen hart dafür arbeiten wenn man sich mal ein paar interessante Daten anschaut...:eek:

 

Zitat:

 

Die Deutschen lieben ihr Auto - wenn sie sich eins leisten können. Denn die Lust am Autokauf wird von einer Preisentwicklung getrübt, die einen Neuwagenkauf für viele Arbeitnehmer unerreichbar erscheinen lässt. Wie lange Arbeitnehmer sparen müssen, zeigt nun eine Studie der Universität Duisburg-Essen.

Die Deutschen müssen länger sparen, um ein neues Auto zu erwerben. Für einen durchschnittlichen Neuwagen wurden 2011 im Mittel 15,7 Nettogehälter fällig. Im Vorjahr waren es laut einer Untersuchung des Center of Automotive Research (CAR) an der Universität Duisburg-Essen lediglich 15,5 Nettogehälter. "Dies ist eine hohe Zahl, die zeigt, dass die Preise unserer Autos den Käufern 'weglaufen'", sagte Dudenhöffer. Ermittelt worden sei der Wert aus den Durchschnittspreisen im deutschen Automarkt und den durchschnittlichen Nettolöhnen und Nettogehältern in Deutschland.

 

Bereits seit Jahren steigt die Ansparzeit für den Neuwagenkauf. 1980 waren lediglich 9,4 Monatsgehälter nötig, 2008 bereits 16,1. Im Abwrackprämienjahr 2009 sank der Wert aufgrund des gesunkenen Durchschnittspreises für Neuwagen auf 14 Monatsgehälter, seitdem ist er wieder im Steigen begriffen.

Quelle und ganzer Artikel-->http://www.n-tv.de/.../...eise-schmaelern-Kauflust-article7595346.html

 

schaut man sich das mal so an...stellt man sich doch tatsächlich die Frage ob man wirklich bereit ist soviel dafür einzusetzen und warum viele Käufer doch ins Grübeln kommen...denn ein Auto hat nunmal einen Wertverlust der sich etwas anders darstellt als z.B. bei einem Haus oder Eigenheim....

 

wie seht ihr das...??

 

wieviel Arbeit ist euch das Auto wert..??

 

mfg Andy


25.06.2012 12:44    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (67)    |   Stichworte: , , , , ,

in Deutschland leben ist nicht so teuer in Deutschland leben ist nicht so teuer

Moin Motortalker,

 

wir Deutschen sind es ja ein wenig gewohnt zu jammern und schnell zu klagen wie schlecht doch das Leben und die Welt ganz besonders zu uns ist...;)

 

Ist aber schon ein wenig besser geworden mit uns:p:cool:

 

Eines der Hauptthemen für Frust sind laufende Kosten und Einkommen....und da schneiden wird gar nicht so schlecht ab;)

 

Zitat:

 

Verbraucher in Deutschland bekommen mehr für ihr Geld mehr als die Menschen in den meisten Nachbarländern. Lediglich in Polen und Tschechien seien die Lebenshaltungskosten niedriger als hierzulande, berichtete das Statistische Bundesamt. Insgesamt lag das Preisniveau in Deutschland im vergangenen Jahr aber um 3,4 Prozent über dem Durchschnitt der 27 Länder der Europäischen Union.

 

In Österreich kosten Waren und Dienstleistungen allerdings 6,7 Prozent mehr als im EU-Schnitt, in den Niederlanden 8,0 Prozent, in Frankreich 10,7 Prozent und in Belgien 11,8 Prozent. Die teuersten EU-Länder sind Luxemburg und Dänemark, wo Verbraucher für den Kauf eines repräsentativen Warenkorbs 21,9 beziehungsweise 42,2 Prozent mehr bezahlen mussten als im EU-Durchschnitt.

Quelle und ganzer Artikel-->http://www.n-tv.de/.../...ds-Nachbarn-leben-teurer-article6577656.html

 

sieht doch gar nicht so schlecht aus bei uns:p

 

nun gut da steht nix drin von Steuern und Abgaben....aber da dürften einige Länder noch ganz anders hinlagen;)

 

so schlecht lebt sich das doch gar nicht hierzulande....oder wie seht ihr das??

 

mfg Andy


02.05.2012 13:30    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (36)    |   Stichworte: , , , , ,

alte Auto= hoch im Kurs !!alte Auto= hoch im Kurs !!

Moin Motortalker,

 

ein paar interessante Zahlen sind das;)

 

Zitat:

 

Als Oldtimer gelten in Deutschland jene Fahrzeuge, die die Voraussetzungen für die Zuerkennung eines H-Kennzeichens erfüllen. Der achte Buchstabe des Alphabets steht dabei für "historisch". Im vergangenen Jahr waren 231.000 betagte Pkw mit solch einem Kennzeichen für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Zehn Jahre zuvor waren es nicht einmal 100.000.

 

Seitdem ist der Bestand im Schnitt jedes Jahr um neun Prozent gewachsen.

Quelle und ganzer umfangreicher Artikel--> http://www.n-tv.de/.../...r-Bestand-waechst-weiter-article6150261.html

 

Man sieht das sehr deutlich an den 9% Zuwachs pro Jahr...die Deutschen haben zunehmend ein Herz für altes Blech und alte Autos;)

 

das kann man auch an den Preisen ablesen.....:eek:

 

Zitat:

 

Der Wiener Oldtimer- und Youngtimerexperte Rainer M. Bertl sieht durchaus Chancen, wenn Käufer selektiv vorgehen: „Die Preise für Youngtimer entwickelten sich in den vergangenen Jahren eher langsam nach oben. Dennoch lassen sich mit begehrten Modellen heute Preise erzielen, die über den in den Fachmagazinen veröffentlichten Richtwerten liegen.“ Über das Wertsteigerungspotenzial von Youngtimern entscheiden nach Ansicht Bertls das Markenimage, die Seltenheit und die technischen Besonderheiten. Außerdem sollte das Auto bestens erhalten sein.

 

Zur Vorsicht rät Bertl bei Youngtimern zu Schnäppchenpreisen. Diese Fahrzeuge seien oft in schlechtem Zustand. Die dann erforderlichen Reparaturen überstiegen meist die Anschaffungskosten um ein Mehrfaches. „Solche preiswerten Youngtimer sollten allenfalls dann in Betracht kommen, wenn der Käufer über ausreichenden Sachverstand und Zeit verfügt, um das Fahrzeug selbst reparieren und restaurieren zu können.“

 

Gefragte Youngtimer-Marken seien in Deutschland praktisch alle Mercedes-Modelle, inklusive der Baureihe W124, BMW-Fahrzeuge mit großvolumigen Motoren, der Audi quattro, der Golf GTI, aber durchaus auch eher exotische Autos wie Jaguar und manche Modelle aus Japan, wie etwa Wankel-Fahrzeuge oder der Datsun ZX.

Quelle und ganzer Artikel-->http://www.welt.de/.../...er-koennen-sich-fuer-Spekulanten-lohnen.html

 

wer irgendwie im Kopf hat sich mal einen Young oder Oldtimer zuzulegen sollte das nicht zu lange auf die lange Bank schieben....denn einige Modelle sind rasant im Wert gestiegen;)

 

Angesichts der Bestandsentwicklung der Fahrzeuge mit H-Kennzeichen ist das auch kein Wunder:o

 

gibt es einen Young oder Oldtimer den Du aktuell so im Kopf hast oder mal haben möchtest..??

 

mfg Andy


02.02.2012 10:41    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (72)    |   Stichworte: , , , , ,

der hat gut lachen bei so einem Chef!der hat gut lachen bei so einem Chef!

Moin Motortalker,

 

das nenn ich mal eine vorbildliche Einstellung...würden mehr so denken gäbe es auch weniger Neid unter den Menschen;)

 

Zitat:

Die Mitarbeiter des australischen Busunternehmens Grenda können ihr Glück kaum fassen. Bis zu 100 000 Australische Dollar pro Person zahlte ihr Boss ihnen als Bonus aus. Zuvor hatte er Grenda Transit für 400 Millionen Dollar verkauft.

 

Die Mitarbeiter des australischen Busunternehmens Grenda können ihr Glück kaum fassen. Denn ihr langjähriger Chef gab ihnen einen äußerst spendablen Bonus. Je nach dem, wie lange sie bei der Firma beschäftigt waren, erhielten sie zwischen acht und 100.000 Australische Dollar. 100.000 Dollar, das sind umgerechnet etwas mehr als 80.000 Euro. O-ton Mitarbeiter: "Ich war geschockt. Ich dachte nur: wo kommt das Geld her?" O-ton Mitarbeiter: "Ich dachte ich bekomme eine 50-Dollar-Bonus. Ich war geschockt." Insgesamt hat der wohl großzügigste Boss Australiens, John Grenda, 15 Millionen Australische Dollar an seine Mitarbeiter ausgezahlt. Zu recht, meint er. O-ton Grenda: "Manche von ihnen haben hier 50 Jahre lang gearbeitet. Ihr ganzes Leben lang. Wir dachten einfach, dass sie eine anständige Summe verdienen." Und er kann es sich leisten. Denn er hat Grenda Transit für 400 Millionen Australische Dollar verkauft. Den Angestellten wurde versprochen, dass sie auch nach dem Wechsel im Management ihre Jobs behalten werden.

Quelle und ganzer Artikel--> http://www.focus.de/.../...r-zahlt-100-000-dollar-bonus_vid_29489.html

 

sicherlich wird der Unternehmer auch noch ein paar Euro von den 400 Millionen vererben wollen:p

 

aber er hätte auch alles behalten können...deshalb für mich der Mann des Tages auch wenn mancher nun sagen wird,er hätte ruhig die Hälfte der 400 Millionen geben können;)

 

mfg Andy


06.12.2011 11:28    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (118)    |   Stichworte: , , , , , ,

Euro und wo geht die Reise hin..??Euro und wo geht die Reise hin..??

Moin Motortalker,

 

die Rating Agenturen und die Banken sind ein eng verknüpftes Netzwerk...die Wissen schon wie man Geschäfte macht;)

 

Aber man sollte dabei nicht übermütig werden...:eek:

 

Zitat:

 

Die US-Ratingagentur will Deutschlands Kreditwürdigkeit neu prüfen. Damit könnte die Bonitätsnote „AAA“ entzogen werden.

 

Standard & Poor's stellt den Großteil der Eurozone unter verschärfte Beobachtung. Die Ratingagentur kündigte am späten Montagabend eine Überprüfung der Kreditwürdigkeit von Deutschland und Frankreich sowie weiterer 13 Staaten der Währungsunion an. Der Ausblick wurde auf "negativ" gesenkt. Als Grund nannte die Agentur die Verschärfung der Krise der europäischen Gemeinschaftswährung. Im Falle einer Neubewertung könnte den betroffenen Ländern damit eine Herabstufung drohen.

Quelle und ganzer Artikel-->http://wirtschaft.t-online.de/.../index

 

nun das Spiel ist doch schnell durchschaut....die Banken leihen sich aktuell für ganz kleine Zinsen Geld bei der EZB und das dürfte auch noch einige Zeit so weitergehen und verleihen es mit hohen Zinsen an die Länder der Eurozone wohl wissend das am Ende der Steuerzahler bzw. die Staatengemeinschaft das wieder absichert bzw. auffängt.

 

Das Zusammenspiel der Agenturen und der Banken mutet an wie ein gut eingespielter Doppelpass mit Torgarantie....:rolleyes:

 

die Politik wäre gut beraten dem langsam einen Riegel vorzuschieben bzw. hier klare Grenzen in dem offensichtlichen Spiel zu setzen und die Macht der Agenturen etwas einzubremsen.

 

 

wie seht ihr das was sich da gerade abspielt..??

 

mfg Andy


29.08.2011 18:17    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (19)    |   Stichworte: , , ,

Moin Motortalker,

 

Geldregen auf der Autobahn--> in der Realität eher selten sondern meist in Hollywood Filmen zu sehen nun doch mal in echt;)

 

Zitat:

 

Ein unerwarteter Geldregen hat auf der niederländischen Autobahn 2 in der Nähe der Stadt Maastricht ein kleines Verkehrschaos ausgelöst. Ein Behälter mit Bargeld war offenbar aus dem Transporter einer Bank gefallen und die Euronoten verteilten sich über die Fahrbahn.

 

Fahrer hielten ihre Autos am Rand der vielbefahrenen Straße an, um das Geld aufzusammeln

Quelle--> http://nachrichten.t-online.de/.../index

 

was würdest Du machen wenn Du in eine solche Situation kommen würdest..??

 

ob die Autofahrer das Geld behalten kannst Du im obigen Link nachlesen..:D:D

 

mfg Andy


05.08.2011 20:19    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (170)    |   Stichworte: , , , , , , , , ,

wenn die Null kommt wird es meist heikelwenn die Null kommt wird es meist heikel

Moin

 

 

die Zocker und kurzfristigen Anleger haben mal wieder kalte Füsse bekommen...:eek::cool:

Zitat:

 

Die erste Augustwoche 2011 wird in das kollektive Gedächtnis der Börsianer eingehen. Was für eine rabenschwarze Zeit! Der DAX rauschte zeitweise fast 1000 Punkte bzw. 13% in die Tiefe. Die Nebenwerteindizes MDAX, TecDAX und SDAX verloren noch stärker und tauchten ebenfalls unter das Paniktief während der Atomkatastrophe in Japan ab.

Quelle und ganzer Artikel-->http://www.wallstreet-online.de/.../...-boersenwoche-fuer-die-ewigkeit

 

meine Fondsgebundene Lebensversicherung habe ich jetzt nach 12 Jahren gekündigt da Spesen und Gebühren mehr aufgefressen haben als ich eingezahlt hatte....und obwohl als langfristige Anlage geplant der Fondsmanager kurzfristige Anlagen und hektisches hin und her dealen bevorzugte...unpassend für eine LV und weg mit dem Rotz:mad:

 

eigentlich der richtige Zeitpunkt ein eigenes Depot anzulegen und einfach reifen zu lassen,kein hektisches hin und her Geschiebe sondern einfach mal was nettes zusammenstellen und lange liegen lassen...;)

 

wenn kaufen doch dann jetzt sag ich mir...wenn alle verkaufen muss man gegen den Strom schwimmen und schlechter als der dusselige Fondsmanager der Gerling LV kann ich eigentlich dabei nicht abschneiden.

 

Zinsen gibt es kaum welche und Firmenwerte sind ja Anteile an Produktionsmitteln und somit inflationären Gedanken nicht ganz so nahe wie Barmittel.....wie würdet ihr aktuell z.b. 20.000.- Euro anlegen..??

 

Ich frage mich nur in was die Leute die jetzt ihre Aktien verkaufen gehen wollen..??

 

Gold und Silber sind doch schon hoffnungslos überzeichnet....:confused:

 

Bargeld macht auch keinen wirklichen Sinn--> Klick :o

 

??

 

da sind meine ganzen Autos und Youngtimer nicht mal die schlechteste Option bisher gewesen...:D:D

 

 

gespannte Grüße

 

mfg Andy


16.05.2011 11:01    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (70)    |   Stichworte: , , , ,

Mindestlohn ja oder nein..??Mindestlohn ja oder nein..??

Moin

 

Das Thema Mindestlohn ist in Deutschland schon lange ein Zankapfel und wird heiss diskutiert....bisher ohne Ergebnis:eek:

 

Viele Firmen nutzen Zeitarbeiter um Kosten zu sparen und viele Arbeitnehmer in Strukturschwachen Gebieten müssen das nehmen was angeboten wird....zu teilweise abenteurlich niedrigen Stundensätzen:o

 

nun scheint auch die CDU nicht mehr abgeneigt zu sein...

Zitat:

Die CDU öffnet sich einem Zeitungsbericht zufolge für einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland. Der Mindestlohn der Zeitarbeit solle als Lohnuntergrenze für alle Arbeitnehmer festgelegt werden, heißt es demnach im Leitantragsentwurf für die Bundestagung der CDU-Sozialausschüsse, der der "Berliner Zeitung" vorliegt. Dies sei ein logischer Schritt, da Zeitarbeiter in allen Branchen arbeiteten.

Quelle und ganzer Artikel-->http://nachrichten.t-online.de/.../index

 

wie denkt ihr darüber..??

 

eigentlich denke ich eher in die Richtung das dies Sache der Tarifparteien und des Marktes ist....aber leider nutzen die Unternehmen die schwache Position der Arbeitnehmer gnadenlos aus;)

 

mfg Andy


17.01.2011 18:43    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (37)    |   Stichworte: , , , , ,

sieht man nicht gern,am Haken den Wagensieht man nicht gern,am Haken den Wagen

Moin Motortalker,

 

parken auf dem Supermarktparkplatz ohne einzukaufen kann sehr teuer werden....meine Frau hatte vor 5 Jahren auch mal 280,- Euro dafür zahlen müssen und musste es als Lehrgeld betrachten,das Rover Cabrio gab es erst wieder als ich in der kleinen Hütte,des hoch eingezäunten und von Rottweilern bewachten Geländes,des Abschleppunternehmers die 280.- Euros auf den Tisch gelegt hatte:eek:

 

hier mal ein passender Artikel zu:p

Zitat:

 

Wer auf einem Supermarktplatz parkt, ohne dort einzukaufen, muss damit rechnen, dass sein Auto abgeschleppt wird. Wer die Kosten nicht zahlen will, muss im Extremfall monatelang auf seinen Wagen verzichten. Und das sogar zu Recht.

 

Geparkt, aber nicht eingekauft

Böse Erfahrungen mit einem Verbotsschild am Parkplatz eines Supermarktes hat eine Frau im vergangenen Jahr machen müssen. Trotz des Hinweises auf ein Parkverbot für Nichtkunden mit der Androhung des Abschleppens parkte sie dort, ohne im Markt einzukaufen. Als sie dann im Laufe des Tages zurückkam, war ihr Auto plötzlich weg - abgeschleppt! Sie sollte 219,50 Euro berappen, um den Wagen zurückzubekommen. Wo dieser abgestellt war, wurde ihr verschwiegen.

 

Supermärkte können Gebühren selbst bestimmen

Auch wenn die Polizei in Berlin nur 129 Euro für das Abschleppen von Falschparkern berechne, sei der geforderte Betrag von 219,50 Euro keinesfalls sittenwidrig. Es bestehe keine Verpflichtung eines Unternehmers, sich an den Gebührensätzen der Polizei zu orientieren.

 

Rechtslage hätte geklärt werden können

Die Richter stellten sich auch hinter die drastische Maßnahme, den Pkw der Frau nicht auszuhändigen. Als naheliegende Möglichkeit hätten ihre Anwälte ihr empfehlen können, die 219,50 Euro bei Gericht zu hinterlegen, um völlig losgelöst vom "eingefrorenen Pkw" die Rechtslage klären zu lassen, ob im Ergebnis zu zahlen war oder nicht.

 

Keine Nutzungsentschädigung

Umgekehrt hätte ihr dann nämlich der Wagen herausgegeben werden müssen. Da sie also den Weg der Hinterlegung nicht beschritten hat, steht ihr als Konsequenz auch keinerlei Nutzungsentschädigung für die Zeit ohne Auto zu. Fazit : 219,50 Euro, Gerichts- und Anwaltskosten des eigenen Anwaltes und des Anwaltes des Supermarktes und mehr als sechs Monate Verzicht aufs eigene Auto. Unterm Strich ein ziemlich teurer Einkauf außerhalb des Supermarktes (vgl. Landgericht Berlin, Urteil v. 15.07.2010 (9 O 150/10)// DAR 2010, 645//).

Quelle und ganzer Artikel-->http://auto.t-online.de/.../index

 

Ich empfand das damals auch als überzogene Forderung und extrem überteuert.....zahlt aber zähneknirschend weil ich wenig Chancen auf Erfolg sah dagegen vorzugehen....scheinbar zu Recht:eek:

 

habt ihr auch schon mal überzogene Abschleppgebühren zahlen müssen..??

 

mfg Andy


12.11.2010 14:06    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (46)    |   Stichworte: , , , , , , , , ,

Moin Motortalker,

 

Oldtimer und Youngtimer erfreuen sich steigender Beliebtheit und dies schon seit Jahren,man hat einfach Spass damit und kann sich damit ein kurzweiliges Hobby schaffen....;)

 

Nun gut es kostet auch Geld....mitunter auch nicht wenig,aber wenn man nicht ganz daneben liegt (Zustand/Restaurierungskosten) ist das Geld auch nicht verloren.....und so mancher Euro der an der Börse durch den Schornstein gegangen ist hätte heute noch in der Garage seinen Wert:p

Zitat:

 

Nicht alle bringen ihr Geld auf die Bank und nicht jeder ist auf der Suche nach einer wertstabilen Immobile in bester Lage. Bei immer mehr Autofans werden Oldtimer und Youngtimer zur Geldanlage.

 

Oldtimer statt Immobilien

Die jüngsten Auswüchse der Finanzkrise haben auch auf dem Automobilmarkt ihre Spuren hinterlassen. Das ohnehin geringe Vertrauen in Banken, Aktien und Wertpapiere ist bei vielen auf ein Rekordtief geschrumpft. Doch nicht nur Immobilien, Gold, Platin, Silber, Uhren und Schmuck bedeuten für viele eine angenehme Alternative zu mikroskopisch kleinen Zinsen und wöchentlichen Wechselbädern der Finanzgefühle. Viele stecken das mehr oder wenig hart verdiente Geld in ein historisches Auto und füllen damit die hauseigene Garage.

(0) Schrift (0) drucken

Oldtimer als Geldanlage: Auto mit Zinsgewinn

12.11.2010, 9:50 Uhr

 

 

Mercedes 300 SL Roadster: eine sichere Geldanlage (Foto: press-inform)

 

Nicht alle bringen ihr Geld auf die Bank und nicht jeder ist auf der Suche nach einer wertstabilen Immobile in bester Lage. Bei immer mehr Autofans werden Oldtimer und Youngtimer zur Geldanlage.

 

Oldtimer statt Immobilien

Die jüngsten Auswüchse der Finanzkrise haben auch auf dem Automobilmarkt ihre Spuren hinterlassen. Das ohnehin geringe Vertrauen in Banken, Aktien und Wertpapiere ist bei vielen auf ein Rekordtief geschrumpft. Doch nicht nur Immobilien, Gold, Platin, Silber, Uhren und Schmuck bedeuten für viele eine angenehme Alternative zu mikroskopisch kleinen Zinsen und wöchentlichen Wechselbädern der Finanzgefühle. Viele stecken das mehr oder wenig hart verdiente Geld in ein historisches Auto und füllen damit die hauseigene Garage.

 

 

Oldtimer sicherer als Youngtimer

Seit je her gelten Oldtimer als solide Wertanlage – zumindest wenn man ein paar Grundregeln beachtet. Zunächst einmal sind die meisten Oldtimer wertstabiler und damit deutlich sicherer als die Youngtimer. Diese liegen seit Ende der 90er Jahre zwar zunehmend im Trend, unterliegen jedoch im Vergleich zum zumeist günstigeren Kaufpreis nicht selten vergleichsweise hohen Wertschwankungen. Bei echten Klassikern sieht das zumeist ganz anders aus.

 

100.000 Euro für einen Mercedes SL

Wer sich heute auf dem Gebrauchtmarkt einen topgepflegten Mercedes 190 SL aus den 60er Jahren kauft, muss gut und gerne 100.000 Euro hinlegen. Verschwinden wird das Geld wohl nie; im Gegenteil. Das eingesetzte Geld verzinst sich wie von selbst. Vor rund 10 bis 15 Jahren kostete das gleiche Fahrzeug nicht einmal die Hälfte. Die Verzinsung kann sich insbesondere auf lange Sicht sehen lassen.

 

Hohe Wertsteigerung

Todd Lander wohnt seit Jahren in der Nähe von Aspen und ist Besitzer von zahlreichen Oldtimern – unter anderem einem Mercedes 300 SL von 1962. "Der Wagen ist einfach phantastisch. Ich bin am Wochenende regelmäßig mit dem Wagen unterwegs", strahlt der Pensionär mit seinem Stuttgarter Sportcoupé um die Wette, "unglaublich, dass ich in den 70er Jahren schon einmal so einen Wagen hatte und diesen für gerade 6.000 Dollar verkauft habe. Ich war so dumm."

Quelle und ganzer umfangreicher Artikel-->http://auto.t-online.de/.../index

 

meine Youngtimer haben auch Geld gekostet und fahren nicht mit Wasser.....und machen auch laufende Ausgaben aber auch viel Spass und sind im Gegenzug heute weit mehr wert als ich ich diese vor vielen Jahren gekauft habe:cool:

 

was sind so eure Geheimtipps oder heimlichen Wünsche an Autos die man heute kaufen muss ohne mit Wertverlust noch rechnen zu müssen....das ist bei Neuwagen ja immerhin der größte Kostenfaktor:o

 

mfg Andy


06.10.2010 22:34    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (31)    |   Stichworte: , , , , , ,

Hallo Motortalker,

 

die Geschichte des ''kalten Krieges'' und die Anstrengungen allen Herausforderungen dieser Zeit zu begegnen hat eine gewisse Faszination die nicht nur in James Bond Filmen für rege Phantasien sorgten.....ein Relikt dieser Zeit wurde jetzt der Öffentlichkeit präsentiert....:eek:

 

lest dazu diesen Artikel der an der beschaulichen Mosel spektakuläres zu Tage fördert:cool:

Zitat:

 

Geheimbunker wird geöffnet:o

In Zeiten des Kalten Krieges ein Staatsgeheimnis: In einem verborgenen Bunker an der Mosel lagern bis Ende der 1980er Jahre die Geldscheine einer Notstandswährung für den Krisenfall. Jetzt wird die Anlage, in der einst 15 Milliarden D-Mark deponiert waren, geöffnet.

 

Bis unter die Decke stapelte sich das Geld. Allein im Gitterverschlag Nr. 2 des Tresorraums lagen 840 Säcke mit Scheinen einer nie in Umlauf gegangenen D-Mark-Serie. Das zeigen heute noch Notizen an den leeren Boxen im Geheimbunker der Deutschen Bundesbank an der Mosel. Die Tarnung der Anlage von 1962 war gewagt: Mitten in einem Wohngebiet in Cochem wurde die Ersatzwährung rund 25 Jahre lang für den Krisenfall versteckt. Unter einem Schulungs- und Erholungsheim der Bank lagerten 15 Milliarden D-Mark. Das bestätigte die Frankfurter Zentralbank kürzlich. Das Geld ist inzwischen weg, jetzt soll die Anlage erstmals der Öffentlichkeit gezeigt werden: Kalter Krieg zum Anfassen.

 

Etwa 30 Meter unter der Erde wirkt die verlassene Bunkeranlage fast gespenstisch: Hier flackert das Licht einer Leuchtstoffröhre in einem der scheinbar endlosen Gänge, dort tickt es in einem Telefon. Jedes noch so kleine Geräusch hallt durch den Bunker. Und gerade das Schließen der tonnenschweren Tresortür kann einen ohrenbetäubenden Lärm in dem leerstehenden Bauwerk mit einem rund 300 Meter langen Wegesystem verursachen. Am 16. und 17. Oktober will eine Gruppe von zehn Freizeit-Historikern erstmals Führungen durch die Anlage anbieten. Bis zu 1000 Besucher werden an den beiden Tagen erwartet.Unter dem Eindruck von Mauerbau und Kuba-Krise bereitete sich die Bundesrepublik Anfang der 1960er Jahre "sehr intensiv und sehr strukturiert" auf einen dritten Weltkrieg vor, erklärt Jörg Diester, der diese und ähnliche Anlagen wie den Regierungsbunker bei Bad Neuenahr-Ahrweiler jahrelang in seiner Freizeit erforscht hat. "Es gab eine echte Angst, dass es wieder losgeht." Zu den Vorkehrungen gehörte auch das Vorhalten einer sogenannten Notstandswährung. Sie sollte bei einer Hyperinflation im Krisenfall als neues Zahlungsmittel für stabile Verhältnisse im Staat sorgen.

 

In Cochem kaufte die Bundesbank deshalb das an einem Berg gelegene Anwesen eines Arztes sowie weitere angrenzende Grundstücke mit insgesamt 9000 Quadratmetern Fläche. Zwei Jahre lang dauerten danach die Arbeiten zum Bau eines unterirdischen Luftschutzbunkers, wie es offiziell hieß. Noch lange nach der Fertigstellung kamen jedoch Lieferungen für die Anlage, das blieb den Nachbarn nicht verborgen.

 

Quelle und ganzer Artikel-->http://www.n-tv.de/.../Geheimbunker-wird-geoeffnet-article1653771.html

 

ich finde es wahnsinnig spannend zu sehen mit welchen Ängsten aber auch Vorkehrungen gerechnet wurde um im Fall der Fälle gewappnet zu sein....ein merkwürdig beklemmendes Gefühl und Szenario,welches 20 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands auch sehr fremd wirkt...zumindest ich empfinde dies so;)

 

sehr interessant auch dieser Link-->http://ausweichsitz.de/content/view/46/39/

 

und hier eine Bilder Galerie--> http://ausweichsitz.de/.../index.php?...

mfg Andy


06.08.2010 16:06    |    andyrx andyrx    |    Kommentare (89)    |   Stichworte: , , , , , , , , , , ,

sinnbild für sparen-->das Sparschwein sinnbild für sparen-->das Sparschwein

Moin,

 

wer sich aktuell Gedanken darum macht was und wie zu tun ist ist um sein Geld anzulegen macht diese nicht ohne Grund:eek:

 

denn Sparzinsen gibt es so gut wie keine und im Gegensatz dazu sind Dispozinsen oder kurzfristige Schulden immens teuer...:eek:

 

hab dazu diese Meldung gefunden...

 

Zitat:

 

 

 

Privatanleger bekommen immer weniger Zinsen

05.08.2010, 17:00 Uhr | AFP

 

 

Magere Spar-, aber hohe Dispozinsen - das ist die aktuelle Situation für Verbraucher:cool:

 

Für ihr Geld bekommen Sparer und Anleger bei Banken zurzeit immer weniger Zinsen. Nachdem die Zinsen für Tagesgeld im Juli 2009 im Schnitt noch bei 1,4 Prozent gelegen hätten, betrage der Durchschnittszins derzeit nur noch 1,08 Prozent, teilte die Finanzberatung FMH in Frankfurt am Main mit. Damit macht sich die anhaltende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank weiterhin bemerkbar.

 

Beim Tages- und Festgeld hätten im Juni "etliche Institute" die Zinsen sogar noch weiter gesenkt, erklärte FMH-Chef Max Herbst. Und auch in der nächsten Zukunft müssten Sparer und Geldanleger "weiter kleine Brötchen backen".

wie geht ihr damit um...??

 

gebt ihr das Geld aus oder wird weiter fleissig gespart.....wie es uns deutschen ja gern so zu Eigen ist??

 

 

der andere ist eher der Zocker und sucht bei den Geldanlagen dann auch das Risiko der hochspekulativen aber renditeträchtigen Anlagen wie Aktien oder Termingeschäfte...??

 

eure Meinung dazu interessiert mich...:cool:

 

 

 

 

mfg Andy


Blogempfehlung

Mein Blog hat am 09.01.2009 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Blogautor(en)

andyrx andyrx

Moderator


bin Jahrgang 1960 und immer noch locker drauf;)

mit meinem Job im Marketing und Vertrieb habe ich viel Spass und komme viel rum...so bleibt oft wenig Zeit für die Hobbys

Wankelautos und Motorrad fahren (am liebsten in Italien) und natürlich MT....

Dauergäste-->ca. 1600 Avatare/Ladezeit lang

Archiv