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18.12.2012 02:00    |    andyrx    |    Kommentare (83)    |   Stichworte: , , , , ,

Schneeketten,bei dem Schild Pflicht..!Schneeketten,bei dem Schild Pflicht..!

Moin Motortalker,

 

da ich gerne auch im Winter mit einem meiner Autos verreise hab ich mir bei Ebay günstig zwei Satz Ketten für den Audi und den Citroen besorgt...so das ich für den Notfall welche an Bord habe wenn es mal in den Alpen oder im Harz so extrem sein sollte das ich gegebenfalls darauf zurückgreifen kann....:cool:

 

war zwar bisher nie der Fall das ich tatsächlich mal welche gebraucht hätte um weiterzukommen aber man weiss ja nie...bin noch nie mit Schneeketten gefahren und wollte einfach mal hören was ihr so für Erfahrungen mit ''Schneeketten'' gemacht habt...wie kompliziert erschien euch das aufziehen und wie fährt sich das damit;)

 

mfg Andy


Kommentare: 83

18.12.2012 06:41    |    KKrHB

Schneeketten, wofür??

Ich fahr nen quattro! Sowohl mein A4 als auczh der A6 haben den Allradantrieb!

 

Das fahren mit Ketten ist aber nicht unbedingt so hervorragend, die Lenkung wird schwammiger.


18.12.2012 07:22    |    Hartgummifelge

Aufziehen ist einfach, auch wenn eine Kette, für die 195/14 C Reifen rund 10 kg wiegt. Es gibt Ketten, die erstmal entknotet werden wollen, wenn man sie aus dem Sack oder der Kiste holt und einen zur Verzweiflung treiben, weil die Ösen nach hinten wegrutschen man aber nur 2 Hände hat.

Vor dem Kauf erstmal ausprobieren, wie sie sich montieren lassen.


18.12.2012 07:36    |    Vulkanistor

Schneeketten sind gut gegen Schnee. Seitdem ich sie jeden Winter in den Kofferraum lege, brauche ich sie nicht mehr. Es schneit wohl, aber aufziehen war noch nie notwendig :)


18.12.2012 07:48    |    maverick.lu

@KKrHB: Ein Einsatzszenario für Schneeketten ist beispielsweise das vom Blogger abgebildete Verkehrszeichen Nr. 268.

 

Dieses Verkehrszeichen schreibt für Fahrzeuge die Benutzung von Schneeketten vor. Diese Pflicht gilt ausnahmslos für alle mehrspurigen Kraftfahrzeuge (also auch für Allradfahrzeuge) die dieses Schild passieren. Unerheblich ist, ob die Straßen nach dem Verkehrszeichen 268 zunächst noch schnee- und eisfrei sind. Nach der dazugehörigen Verwaltungsvorschrift darf dieses Zeichen aber nur dann gezeigt werden, sofern und solange Schneeketten wirklich erforderlich sind (vgl. Verwaltungsvorschrift - StVO zu Zeichen 268).

 

Bei Verstoß gibt's auch entsprechende Bußgelder. Das sollte eigentlich jeder Führerscheininhaber wissen.

 

Was die schwammige Lenkung angeht: Soweit ich mich an meine letzten Audis erinnere, werden beim Quattro die Ketten an der Hinterachse aufgezogen. Bei meinem aktuellen BMW mit xDrive ist es jedenfalls so. Das sollte auf die Lenkung erst einmal keinen unmittelbaren Einfluss haben. Außerdem gilt mit Schneeketten ohnehin ein Tempolimit von 50 km/h.

 

B2T: Ich hatte mir vor einigen Jahren auch "sicherheitshalber" einen Satz Ketten gekauft. Außer zum testweisen Aufziehen war der bisher allerdings nicht im Einsatz ;). Das Aufziehen geht ganz leicht. Werden nur aufgelegt, eine Radumdrehung fahren, festspannen. Kein Gefummel hinterm Rad, was vor allem von Vorteil ist, wenn der Radkasten voller Schnee ist. Hier gilt als Faustregel, je günstiger die Kette, umso größer das Gefummel. Außerdem nutzen sich Schneeketten ab und müssen dann ersetzt werden, genau wie Reifen. Je fester / härter der befahrene Untergrund ist, umso schneller geht das. Deshalb vor allem beim Erwerb von gebrauchten Ketten genau hinschauen. Weiterhin sollte man darauf achten, dass manche Hersteller nur bestimmte Ketten empfehlen (mag man ernst nehmen oder auch nicht) und dass nicht alle Leichtmetallräder kettentauglich sind (das muss der Hersteller der Felgen freigeben).

 

Gruß


18.12.2012 08:58    |    Goify

Ich nutze seit ich Mercedes fahre regelmäßig Schneeketten. Habe verschiedene Testberichte gelesen und mir nun diese für 30 € gekauft. Sie lassen sich zwar nicht ganz so gut wie die Pewag oder RUD auflegen, aber der Preisunterschied hat es ausgemacht. Außerdem heißt bei mir regelmäßig, dass ich sie zwei bis drei Mal im Winter brauche um einen sehr steilen Berg hoch zu kommen. Längere Fahrten habe ich damit noch nie machen müssen.

 

Problematisch sehe ich das Schneekettengebotsschild. Mit Allrad kann man noch ohne Probleme vereiste oder selbst mit 20 cm Schnee bedeckte Straßen hochfahren, wo selbst mit Schneeketten und Einachsantrieb längst Schluss ist. Selbst bergab unterscheidet sich die Spurführung und Bremswirkung bei glatten Untergründen bei den Allradlern, die ich kenne (Subaru) von den normalen PKWs.

Daher ignorieren wir in der Familie alle diese Schilder, wenn wir mit richtigen Autos unterwegs sind. Bei Front- oder Heckkratzern sind Schneeketten zwingend erforderlich.


18.12.2012 09:04    |    peter_pott

Fährt Mercedes und knausert bei den Schneeketten, wie gewollt und nicht gekonnt. ;)


18.12.2012 09:22    |    Provaider

Habe ich keine und nutz ich keine. Ich mach kein Wintersport un fahr d.h. auch nicht in die Berge. Das Verkehrszeichen mit den Schneekette gibt es hier in der Rheinebene nicht ;)


18.12.2012 09:43    |    Shibi_

Meine einzige Erfahrung mit Schneeketten ist, dass Schneeketten die auf einen Opel Vectra passen deutlich zu klein für die Räder eines 7er BMWs sind. Damit hatte sich dann das Thema Schneeketten erledigt.

 

Selber fahre ich Quattro, also kein Bedarf an Schneeketten.

 

 

Zitat:

Selbst bergab unterscheidet sich die Spurführung und Bremswirkung bei glatten Untergründen bei den Allradlern, die ich kenne (Subaru) von den normalen PKWs.

Das macht eigentlich absolut keinen Unterschied. Höchstens wenn man das Auto bergab rollen lässt und die Motorbremse nutzt.


18.12.2012 09:44    |    Goify

Zitat:

Fährt Mercedes und knausert bei den Schneeketten, wie gewollt und nicht gekonnt.

Sparsamkeit hat nichts mit der Automarke zu tun. Ich kenne kaum Leute, die so billig Auto fahren wie ich.


18.12.2012 09:52    |    Just 35i

Nachdem ich auf der Fahrt in meinen ersten Skiurlaub prompt an einem steilen Berg gescheitert bin, habe ich mir für die folgenden Jahre Schneeketten zugelegt. Und wie das natürlich so ist, außer zu einer Testmontage zu Hause habe ich die Ketten noch nie aufgezogen. Selbst dort, wo die Ketten durch das oben genannte Verkehrszeichen vorgeschrieben waren, bin ich seitdem immer ohne durch gekommen.

 

Vor vier oder fünf Jahren war ich mit Freunden in Ischgl zum Skifahren. Unser Haus lag oberhalb vom Tal und an einem Tag hat es der Heckantrieb-Omega meines Freundes aufgrund heftigen Schneefalls nicht hochgeschafft. Ketten hatte er dabei. Also die Dinger ausgepackt und versucht anzulegen. Nach langem Probieren und versauter Skijacke kamen wir zu der Erkenntnis, dass sie zu klein waren. :( Also haben wir uns zu viert in den Kofferraum gesetzt und sind dann auch ohne Ketten hoch gekommen. :D


18.12.2012 09:55    |    Felyxorez

Goify, vor allem macht es keinen Sinn.

Ich habe die selben billigen Schneeketten, zwar mit Migros Logo drauf, aber es sind genau die gleichen.

 

Die sind absolut ausreichend, wieso mehr ausgeben?

 

 

ach ja, weil man ja (bitte beliebige Marke einsetzen) fährt.

 

 

Ich benutze oft Ketten, hier schneit es viel und ich fahre zu Uhrzeiten, da macht der Winterdienst nichts mehr.


18.12.2012 10:11    |    Goify

Mein Vater hat die Pewag-Ketten und diese sind weitestgehend baugleich, kosteten nur das dreifache.


18.12.2012 11:10    |    andis hp

Schneeketten? Was ist das?

Ich habe jetzt 30 Jahre den Führerschein und habe noch nie welche gebraucht.

In meinen Jahren im Schwarzwald, fuhr ich einen "Heckkratzer" (Capri 2,3S). Gute Winterreifen drauf und Waschbetonplatten (4 Stück) im Kofferraum.

So bin ich auch in Ö (Vorarlberg und Tirol) einwandfrei über die Runden gekommen.

Und wenn ich heute eine Ferienhütte im Wald am Berg miete, muss ich nicht mit dem Wagen bis vor die Haustür fahren. Die meisten Sträßchen in Ö auf den Bergen sind sowieso für Autos im Winter gesperrt. Da ist gute alte Fußarbeit angesagt.

 

Mfg

Andi


18.12.2012 11:20    |    peter_pott

..Waschbetonplatten im Kofferraum, da hätte ich gerne mal einen Chrashtest zu, wenn die Insassen mit dem Etstehenden Gewicht von mehreren Tonnen zermalmt werden.. Oder war allein schon mit diesen Platen das zulässige Gesamtgewicht überschritten? Hinzu kommt: Als Faustregel senken 100 Kilogramm weniger Gewicht den Spritverbrauch um bis zu 0,5 Liter pro 100 Kilometer.

Die Schneeketten sind also billiger als den Beton spazieren zu fahren.


18.12.2012 11:23    |    Goify

Ich hatte auch mal ne Zeit lang einen Sautrog im Kofferraum bei nicht umklappbaren Rücksitzlehnen. Er lag zwar satter auf der Straße, war aber eben auch schwerer. Da rutsche ich lieber mal mit leichtem Auto in den Graben als mit schiebenden 50 kg im Heck.


18.12.2012 11:24    |    astro 3

Hallo andyrx,

zum aufziehen der Schneeketten habe ich zuerst bei mir daheim ein paar Trockenübungen gemacht dann

geht das aufziehen der Schneeketten in freier Wildbahn(vielleich bei starkem Schneefall) auch etwas etwas leichter.

Ich verwende für meine Autos diese Schneeketten die

sind relativ leicht darauf zu ziehen ;)


18.12.2012 11:32    |    andis hp

Damals Anfang/Mitte der 80er fragte kein Mensch nach einem Crashtest oder Auswirkungen bei einem Unfall.

Ausserdem waren die Platten flach im Kofferraum direkt mit Spanngurten an der Karosserie mit Ösen befestigt. 4 Waschbetonplatten (Gehwegplatten) hatten ein Gewicht von ca. 60kg. Darauf lag dann der Teppich. Da diese praktisch hinter der Hinterachse lagen, war die Wirkung im Winter optimal.

Selbst der TÜV sagte nichts dazu, sondern fand die Idee mit der Befestigung gut gemacht (Ösen fest verschweißt mir der Karosserie).

 

Mfg

Andi


18.12.2012 11:45    |    hanspassat

Schneeketten gibt's bei uns auch für beide Fahrzeuge, jeweils für die Winterbereifung, da wir regelmäßig im Skiurlaub sind...

 

Gebraucht wurden sie dann mal Heiligabend im Ruhrgebiet, als keine unser Nachbarn mehr aus der Einfahrt kam und der DHL Sprinter ebenfalls freigeschaufelt werden musste. Das war eine Gaudi! Es macht richtig Spaß mit den Kette durch die Straßen zu schießen, während alle anderen bloß durchdrehen und fluchen ;)

 

Aufziehen ist eigentlich keine große Sache: Schnee ausm Radhaus wegmachen, den steifen Stahlkranz um's Rad schieben, einhaken, etwas ausrichten, vorspannen, und nochmal nachziehen nach den ersten Metern. Max 10 Minuten im Schnee und der Kram sitzt. Bei der Trockenübung dauert das Sortieren der verhedderte Ketten am längsten ;)


18.12.2012 11:46    |    Goify

Um es zu erschweren habe ich in der unbeleuchteten Garage mit Taschenlampe bei +4 °C ohne Handschuhe geübt.


18.12.2012 11:57    |    Reaven145

auf unserem Rasentraktor sind die Teile im Winter einfach durch nichts zuersetzen:D


18.12.2012 12:01    |    andis hp

Stimmt, mein Schwager hat ja auch so einen Rasentraktor:). Mit Schneeketten drauf. Da wird dann im Winter die Schaufel vorne drangemacht, damit räumt er den Hof und seine Einfahrt (ca. 120m bis zur Strasse) und die Bürgersteige der Nachbarschaft....:p.

 

Mfg

Andi


18.12.2012 12:01    |    peter_pott

wow, Schneeketenaufziehkurse solten auch mal von ADAC durchgeführt werden. :)


18.12.2012 12:16    |    andyrx

wer seiner Partnerin den BH zumachen kann sollte auch Schneeketten aufziehen können....:D:D:D

 

mfg Andy


18.12.2012 12:19    |    peter_pott

...wobei man sich bei der einen Sache nicht die Finger einfriert. :D


18.12.2012 12:22    |    andis hp

Nur mit dem Unterschied, das bei der einen Sachen Feinmotorik und bei der anderen Sache Grobmotorik vonnöten ist. Welche Motorik bei welcher Sache, bleibt jedem selbst überlassen.........;)

 

Mfg

Andi


18.12.2012 12:23    |    Goify

Kommt auf die Frau drauf an. Manche sind kalt wie ein Fisch. :D


18.12.2012 12:23    |    andis hp

:p:p:p

 

Mfg

Andi


18.12.2012 12:28    |    peter_pott

von der Ohrfeige wird einem dann schon warm...


18.12.2012 13:09    |    Reaven145

"wer seiner Partnerin den BH zumachen kann sollte auch Schneeketten aufziehen können....:D:D:D

mfg Andy"

 

Warum zumachen??:D

aber das war auch nicht das Thema, es empfiehlt sich die Montage z.B. am Ersatzrad zu üben bevor der Enstfall eintritt oder in der warmen Garage, wenn keine da ist Tiefgaragen gibt es auch ne Menge.


18.12.2012 13:18    |    andis hp

Übung ist aber auch bei der anderen Sache von Vorteil:D;)! Egal ob beim auf- oder zumachen......!

 

Mfg

Andi


18.12.2012 14:45    |    fire-fighter

Bin öfters in den Alpenregionen unterwegs. Früher hatte ich mal Ketten, hab mir mit der Aufzieherei aber immer einen abgequält. Fazit: Man scheut die Zeit und das Gefummel und probiert erst mal ohne. Ergebnis: Meist merkt man zu spät, dass man sie wirklich dringend gebraucht hätte. Dann hängt man irgendwo und mußß in der Steigung in der Krve rumbasteln und gleichzeitig hoffen, dass nicht noch so ein "geht auch ohne" kommt und genau auf der gleichen Position hängenbleibt...

 

Also habe ich damals den Markt etwas genauer unter die Lupe genommen. Ergebnis: SpikesSpider. Eine acht-armige Kralle mit Spikes wird über den Reifen gestülpt. Verriegelungsring drüber und einrasten lassen - fertig. Dauer pro Rad: 30 sec. (Hinzu kommt die einmalige Montage der Aufnahmeteller bei Wechsel auf Winterreifen) Die Dinger sind genial. Schnell und einfach rauf und runter. Gripp auf Schnee und auch auf Eis.

Einmal habe ich die Dinger in Niedersachsen gebraucht. Bei Blitzeis kam alles zum erliegen. Mit den Spikes kam ich echt gut voran, zum Erstaunen aller anderen. Nur in Kurven musste ich tierisch auf das Heck achten

 

Wo ist der Haken? Ganz klar, so was ist nicht für 30,00€ zu haben. Geiz ist halt nicht immer geil...

 

PS: Wer will da erzählen, Bremsen mit Allrad wäre besser? Das ist ja wohl ein Scherz! Was hat ein Antriebskonzept mit der Haftreibung und der Verzögerung zu tun? Gar nichts! Hier zählt eher ABS oder kein ABS. Wenn ich bremse, dann kupple ich sowieso aus, einzig runterschalten und Motorbremsung bringen evtl. beim 4x4 mehr, als beim 2x4. Die Physik kann auch ein Subaru nicht ausser Kraft setzen!


18.12.2012 14:52    |    andi_sco

die billigen vom praktiker sind regelmäßig auseinander geflogen, haben wir noch ein paar geflickt und dann entsorgt.

haben die aber auch gut gequält:D

 

edit: in schweden haben wir schneesocken genutzt, waren brauchbar.


18.12.2012 14:58    |    Goify

fire-fighter, ist mir alles klar, nur hat mich gewundert, wie schnell man mit einem Subaru selbst bergab noch fahren kann und spurtreu stark verzögern, wo ich in meinem Benz bei halber Geschwindigkeit längst die Hosen gestrichen voll hatte. Von Fahren konnte keine Rede mehr sein.


18.12.2012 15:15    |    Qarks

Kurz: Hatte ich nie und werd ich auch auf absehbare zeit nicht haben.


18.12.2012 15:45    |    Mars_gib_Gas

Zitat:

? 18.12.2012 11:24 | astro 3 astro 3

 

Hallo andyrx,

 

zum aufziehen der Schneeketten habe ich zuerst bei mir daheim ein paar Trockenübungen gemacht dann

 

geht das aufziehen der Schneeketten in freier Wildbahn(vielleich bei starkem Schneefall) auch etwas etwas leichter.

 

Ich verwende für meine Autos diese Schneeketten die

 

sind relativ leicht darauf zu ziehen ;)

Genau die selben habe ich mir auch besorgt, da wir 2-3x im Jahr die Oma meiner Freundin besuchen die im Harz wohnt :)


18.12.2012 15:48    |    V6TDI-4Motion

Ich habe mir Trotz 4motion im passat 2 paar schneeketten zugelegt (Vorder und Hinterachse )

aus Spaß habe ich sie mal drauf gemacht und bin im tiefschnee rumgefahren

geht zwar auch ohne ketten aber war mir da sicherer und wo man mit ketten hinkommt das is unglaublich ;)


18.12.2012 16:18    |    andyrx

ist man in den Alpen unterwegs kann auch der Allrad nicht verhindern das eine Fahrt unter Umständen nicht mehr weitergeht wenn man keine Ketten an Bord hat,denn dort wo Schneeketten mit diesem Schild vorgeschrieben sind gilt das auch für Allrad Fahrzeuge....hab ich zumindest so in Erinnerung;)

 

mfg Andy


18.12.2012 16:30    |    Qarks

Zitat:

dort wo Schneeketten mit diesem Schild vorgeschrieben sind gilt das auch für Allrad Fahrzeuge

Prinzipiell richtig, die sind aber auch oft ausgenommen.


18.12.2012 16:44    |    rigide

Es sollten immer alle Räder mit Schneeketten ausgerüstet sein, da sonst das Fahrzeug durch die unterschiedliche Spurhaltung und das Bremsverhalten schnell in einen unkontrollierbaren Fahrzustand gerät.

Dieses ist für alle Fahrzeuge, egal ob Front- Heck- oder Allradantrieb zutreffend.


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