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andyrx

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22.02.2012 17:42    |    andyrx    |    Kommentare (64)    |   Stichworte: , , , , , , ,

ist das wirklich denkbar..??ist das wirklich denkbar..??

Moin

 

das nenn ich doch mal eine Schlagzeile....:eek:

 

Opel und Peugeot künftig eine Allianz bzw. diese beiden Marken künftig zusammen am Markt....??

 

Zitat:

Kommt die neue Autoallianz?

Während Opel eine neue Sparrunde droht und das Bochumer Werk des Traditionsherstellers gefährdet ist, bahnt sich offenbar eine neue Autoallianz an. Presseberichten zufolge verhandelt Europas zweitgrößter Autokonzern PSA Peugeot Citroën mit General Motors. Dabei soll es nicht um französisch-amerikanische Freundschaft gehen, sondern um eine mögliche Kooperation zwischen GMs Problemtochter Opel und den Franzosen.

 

Im Rahmen der Globalisierungsstrategie prüfe man Kooperations- und Allianzprojekte, kommentierte das französische Unternehmen in der Nacht zum Mittwoch Informationen des Wirtschaftsnachrichtenportals "La Tribune". Die Zeitung hatte unter Berufung auf eine ungenannte Quelle über fortgeschrittene Gespräche mit der amerikanischen Opel-Mutter berichtet. In der Branche heißt es, vermutlich stehe Opel im Fokus einer solchen möglichen Allianz.

Quelle und ganzer/umfangreicher Artikel-->http://wirtschaft.t-online.de/.../index

 

BILDQUELLE UND WEITERER ARTIKEL DAZU--> http://www.welt.de/.../...d-General-Motors-kurz-vor-einer-Allianz.html

 

 

hmm ob das gut gehen würde....beide Marken sind ähnlich in den Produkten und der Zielgruppe:o

 

und beiden haben aktuell die gleichen Probleme--> rote Zahlen:cool:

 

was meint ihr...ist da was dran und würde das Sinn machen..??

 

Für GM wohl sicherlich eine kurzfristige Entlastung der Bilanz...aber langfristig??

 

Eure Meinung dazu interessiert mich;)

 

mfg Andy


22.02.2012 17:47    |    Goify

Beide haben ein Minus. Wir haben doch in der Schule gelernt, Minus mal Minus gibt Plus. Ich hoffe allerdings, dass die Strategie von PSA ein wenig ausgefeilter ist, als meine Rechenkünste. :D


22.02.2012 18:03    |    steel234

Mit Fiat und GM Powertrain hats ja damals halbwegs geklappt, Ergebniss waren anfällige italienische Dieselmotoren ;)

Mit BMW und Opel hats damals auch geklappt- Motoren in den Omega, dafür Getriebe in die BMWs..

 

 

Mal schauen was es wird.


22.02.2012 18:07    |    Der-max

Ich vermute, das gane bezieht sich hauptsächlich auf die Motoren von PSA. Denn da hat Opel ja bekanntlich noch ein echtes Defizit. Und wie man weiß sind die PSA-Diesel nicht unbedingt die schlechtesten.

 

Im Gegenzug könnte Opel PSA mal hinter die Kulissen des Ampera schnupern lassen, denn ich denke daran wäre PSA schon sehr interessiert...


22.02.2012 18:53    |    CaptainSlow

Ich denke, es wird eher um Teileallianzen gehen: Gemeinsamte Plattformen, gemeinsame Motoren, senkt für beide erheblich die Kosten. Mehr würde mich stark wundern, weil der PSA Konzern und Opel sich zu stark überschneiden und beide mit ihrer starken Abhängigkeit von Europa das gleiche Problem haben.


22.02.2012 19:34    |    DER POLO_NEGER

Was das wohl für (schlechte) Autos werden würden?

 

...lieber nicht dran denken,jedoch wärs gut für die Arbeitsplätze:)


22.02.2012 19:38    |    KKW 20

Wird sch zeigen wie sich sich eine solche Allianz bewehrt, sofern sie natürlich zu Stande kommt.;)

 

Bei Renault und Nissan funktioniert die Allianz sehr gut, warum soll das bei GM und PSA nicht funktionieren? Ich denke mal GM dürfte auch aus der wenig geglückten Zusammenarbeit mit Fiat seine Lehren gezogen haben und es besser machen.

 

Überraschen tut mich daß durchaus, ich hatte eigentlich immer gerechnet das PSA irgendwann mit Fiat oder Ford eine engere Zusammenarbeit eingeht. Schon allein deshalb weil PSA ja schon Geschäftsbeziehungen zu diesen beiden Konzernen unterhält.


22.02.2012 20:12    |    opelfelix

"Was das wohl für (schlechte) Autos werden würden?"

 

Selten so einen Müll gelesen, wie du ihn vom Stapel lässt .. Kannst du das auch ein wenig objektiver begründen? In Sachen Zuverlässigkeit steht Opel nämlich zur Zeit sehr gut da .. und das ist nicht meine persönliche Einzelmeinung, sondern die der Dekra.. Also bitte?


22.02.2012 21:06    |    PERSON

Der POLO-NEGER sollte sich lieber etwas zurückhalten. ;)

http://www.youtube.com/watch?v=vNc6mIwH9lI


22.02.2012 21:14    |    WHornung

die "kleineren" hersteller tun sich halt schwer - GM hat glaub nicht so eine starke Plattformpolitik mt Opel, wie z.B. VW mit Skoda, Seat etc.

 

Für die "kleinen" der Branche wird es halt allein langsam enger - Mazda ist ja azch so ein Kipp-Kandidat geworden, hab ich heut gelesen.

http://www.handelsblatt.com/.../6239134.html


22.02.2012 21:18    |    7406

Opel hat nichts, was Peugeot interessieren könnte. Die Benzinmotoren holen sich die Franzosen ohnehin von BMW und die HDIs sind den CDTIs in jeder Hinsicht (Verbrauch, Charakteristik, Geräuschkulisse, Laufkultur, Fehleranfälligkeit) überlegen. Die Hybridtechnik hat PSA auch schon vor Opel geliefert bekommen, von daher: Was erhofft sich PSA von der Allianz?

Einzig der Aspekt, dass man neue Komponenten & Motoren künftig auf drei Marken aufteilen könnte, könnte interessant sein.


22.02.2012 21:22    |    andyrx

Könnte aber auch für die Händler interessant werden wenn sie eventuell ein erweitertes Portfolio führen können;)

 

MfG yandy


22.02.2012 21:25    |    WHornung

Gemeinsam Entwicklungskosten sparen in Zukunft ist ja der wichtigste Grund für Allianzen - denn das ist ja mit Abstand das teuerste plus vielleicht ein paar kleine Spareffekte beim Einkauf.

 

Aber nicht doppelt entwickeln zu müssen, da lassen sich sicher Milliarden sparen.


22.02.2012 21:26    |    gurusmi

Vor allem kann sich Opel mittels Peugeot den osteuropäischen und asiatischen Markt ein stück öffnen. Denn sie haben ja gerade auf diesen zuwachsträchtigen Märkten ein Verkaufsverbot von GM.


22.02.2012 21:40    |    Fabe8686

Die THP Motoren waren zumindest anfänglich nicht besonders zuverlässig (sporadischer Leistungsverlust), bei den HDI ging soweit ich mich erinnern kann öfter mal das ZMS zu bruch. Ob sich bei dem Hintergrund Opel wirklich ne Scheibe von PSA abschneiden muss sei mal dahingestellt.

Vielleicht bin ich auch schon zu sehr vorbelastet, ich war nämlich einer dieser leidgeplagten Peugeot-Fahrer.

Kilometerstand 50.000 Endtopf durchgerostet

Kilometerstand 65.000 Bremsscheiben hinten so sehr verrostet, dass Austausch nötig

Kilometerstand 80.000 Riss im Krümmer

Kilometerstand 110.000 Loch im Kühler

Kilometerstand 130.000 Endtopf Nr 2 durchgerostet

 

Mit 150.000km hab ich ihn dann endgültig abgeschoben, weil durch Elektronikprobleme regelmäßig das ESP/ABS/ASR deaktiviert wurde. Zudem lief der Motor zu mager, vermutlich ein Defekt der Einspritzanlage.

 

Von daher reißt mich diese Nachricht jetzt nicht grade vom Hocker, auch wenns für Opel eng wird.


22.02.2012 21:46    |    Olli the Driver

Zitat:

Denn sie haben ja gerade auf diesen zuwachsträchtigen Märkten ein Verkaufsverbot von GM.

Dazu gibt es mittlerweile anderslautende Meldungen, vielleicht war das eine kurzfristige Reaktion auf die aktuelle Lage:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/...-2278-4eb7-bf2f-d3fdfb6c4c61.html

http://www.automobilwoche.de/.../gm-nimmt-opel-die-fesseln-ab


22.02.2012 21:52    |    gurusmi

Olli:

 

Das war mir neu. Aber aus Kenntnis zu den Ländern würde ich Opel im Bereich von Russland/Ukraine doch schon gewisse Chancen einräuumen. Gerade in letzterer kann man mit der Mutter GM punkten. Dort ist Chevy dank eigener Fabrik sehr erfolgreich unterwegs.


22.02.2012 22:02    |    Bert Benz

Aus zwei Blinden wird noch nicht ein Sehender!

 

Erinnert mich an die Notallianz Fiatgruppe mit Chrysler, obwohl nicht direkt vergleichbar. PSA will und kann ja nicht GM übernehmen, es geht wohl nur um eine mögliche Produktionsallianz, keine Kapitalverflechtungen (Übernahme). Auf jeden Fall sehr ungewöhnlich, dass aus laufenden ergebnisoffenen Gesprächen schon geplaudert wird, das ist wohl französische Diskretion. GM ist vermutlich not amused!

 

GM Europa machte 2010 einen Rekordverlust von 2 Mrd. $ und in 2011 immer noch Verlust von 750 Mio. $. Seitdem ist Opel wieder stark unter Spardruck von GM geraten.

 

Der Gewinn von PSA Peugeot Citroen in Europa hat sich in 2011 halbiert.

 

Konsequenz ist ein hartes Sparprogramm, 6.000 Arbeitsplätze sollen bei PSA wegfallen und die fast komplette Auswechslung des Managements bei Citroen, dh neuer Deutschlandchef, neuer Vertriebschef, neuer Marketingchef usw... alles erfolglose Manager, die schon woanders schnell durchgereicht wurden.

PSA schaffte es bisher noch nicht mal die Entwicklungen von Citroen und Peugeot sinnvoll und kostensparend zu koordinieren und jetzt noch ein dritter Partner, sehr dürftige Aussichten?!

 

http://www.autohaus.de/gewinneinbruch-bei-peugeot-citroen-1098587.html

 

http://www.autohaus.de/...eugeot-citroen-auf-tuchfuehlung-1099503.html

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,816944,00.html

 

 

edit

 

Zitat:

Bei Citroen wird es keinen Golf geben.

in den letzten Jahren hat es citroen doch immer wieder versucht, mit Xsara und zuletzt der wenig avantgardistische C4, erfolglos natürlich. Das Extravagante eines Citroens ist doch nur noch eine Marketinglegende! Erst neuerdings hat die DS Baureihe das wieder aufgenommen, teuer, unpraktisch, also wohl extravagant.

Historisch gesehen war Citroen (mal wieder) endgültig Pleite und wurde von Peugeot ungeliebt übernommen.

 

Zitat:

welch ein gutes Image ein Citroen CX oder auch XM mal hatten

Ich kenne nur das Image völlig unzuverlässige Schrotthaufen! Die letzten XM waren veraltet und absolut unverkäuflich, sein Nachfolger der aktuelle C6 ist ebenso in Deutschland praktisch unverkäuflich, den sieht man höchstens einmal im Jahr real im Straßenverkehr.


22.02.2012 22:03    |    Over_Drive

Verheiraten von Peugeot, Citroen und Opel in einem Laden. GM bekommt ein Drittel der Aktienanteile vom neuen Laden statt 100% von Opel. Wäre eine klassische win-win-Situation für alle. Die drei europäischen Volumenmarken können gemeinsam durch höhere Stückzahlen Kosten senken, GM endlich wieder mal Gewinne in Europa sehen und Opel wäre seine ungebliebte Mutter los, die den europäischen Markt nicht versteht.


22.02.2012 22:45    |    JeanLuc69

Zitat:

PSA schaffte es bisher noch nicht mal die Entwicklungen von Citroen und Peugeot sinnvoll und kostensparend zu bündeln und jetzt noch ein dritter Partner, sehr dürftige Aussichten?!

Man könnte es auch anders formulieren ... PSA betreibt zwar weitgehende Gleichteilepolitik (speziell bei den Antriebssträngen), will aber Markenidentitäten nicht auf eine Weise verwässern, wie es beispielsweise VW praktiziert, wo die Autos mittlerweile technisch identisch sind und nur noch "per order mufti" entsprechend der Markenidentität und Preisgestaltung von Audi üver VW und Skoda nach Seat geplant verschlechtert werden.

 

Citroen stand über die gesamte Modellhistorie immer als Marke für Individualisten, die sich an oftmals schrulligen technischen Lösungen geradezu erfreuten, gleichzeitig aber auch Innovationen wollten und den Kauf eines Autos auch als Ausdruck einer Lebenseinstellung betrachteten. Gleichzeitig war Citroen die Marke mit dem Komfort- und Luxusanspruch im PSA-Gefüge.

 

Peugeot hingegen bediente klassischerweise eher den Mainstream-Markt für pragmatische Käufer - von einigen Exoten wie z.B. den wundervollen Coupés 504 oder 406 einmal abgesehen - und engagierte sich nicht sonderlich im Luxussegment, sondern eher im kleinen und kompakten Bereich. Dort sind gegenüber der Oberklasse aber leider keine gewinnträchtigen Margen zu erwarten.

 

Diese gewinnträchtigen Margen hätte Citroen erzielen können - aber dort war der potentielle Kundenkreis aufgrund der stark polarisierenden Produkte (man liebt sie oder haßt sie) sehr eingeschränkt. Bei Citroen wird es keinen Golf geben.

 

Ich könnte mir vorstellen, daß GM vor allem an der Diesel- und Hybridkompetenz des PSA-Konzerns interessiert ist ... PSA hingegen könnte von der Elektroforschung (Ampera bzw. Volt) profitieren und eventuell noch das eine oder andere über Plattformbau lernen.

 

Des weiteren - siehe die Allianz zwischen BMW und Mercedes - könnte ein gemeinsamer Teileeinkauf große Synergien freisetzen.


22.02.2012 22:52    |    andyrx

Citroen verkam zur Ramschmarke in Deutschland und deshalb wurde auch das Management in Deutschland wohl abgelöst....nun gut deshalb konnte ich mein Citroen C4 Coupe für ein paar wenige Taler mit 12km auf der Uhr erstehen....aber ein Marke wie Citroen muss anders positioniert werden und darf nicht in den Billigsog geraten....Avantgarde und Individualität sind Merkmale die man eigentlich mit der Marke verknüpft und das muss man pflegen und entwickeln und dabei eine gute Qualität abliefern dann klappt es auch mit den Erträgen und dem Profit....traurig wenn man bedenkt welch ein gutes Image ein Citroen CX oder auch XM mal hatten und für was Citroen stand....jedenfalls nicht für Rabattschlachten;)

 

mfg Andy


22.02.2012 22:56    |    GreenHeaven

Ich finde immer noch, daß Deutschland Opel hätte auslösen sollen, einfach von GM zur Zeit der größten Klemme abkaufen.

Nix mit Magma oder oder oder, nein der dt. Staat mit den beteiligten Bundesländern wo Opel Standorte hat.

 

 

Viele liebe Grüße

 

 

-->GreenHeaven


22.02.2012 23:09    |    Dynomyte

ich finde, mercedes und opel hätten gut zusammen gepasst. historisch wichtige, deutsche marken, keine produktüberschneidung.


23.02.2012 00:04    |    JeanLuc69

Zitat:

in den letzten Jahren hat es citroen doch immer wieder versucht, mit Xsara und zuletzt der wenig avantgardistische C4, erfolglos natürlich. Das Extravagante eines Citroens ist doch nur noch eine Marketinglegende!.

Mit "bei Citroen wird es keinen Golf geben" meine ich, daß dort kein von Biedermann auf Massengeschmack gestyltes Vernunftauto existieren wird. Obwohl mancher PSA-Vertriebsleiter sich wahrscheinlich genau das wünschen würde.

 

Und was Extravaganz angeht: Hydropneumatik, Lenkräder mit feststehender Nabe, große Bediensatelliten am Lenkrad, der kleinste Heckscheibenwischer der Welt, das erste Kurvenlicht, Lenkrollradius Null, der erste Fronttriebler - Citroen war und ist immer für eine Überraschung gut. Ob erfolgreich und sinnvoll oder nicht, sei 'mal dahingestellt.


23.02.2012 01:20    |    checkyChan

Zitat:

Der POLO-NEGER sollte sich lieber etwas zurückhalten.

<p sizcache="5" sizset="60">www.youtube.com/watch?v=vNc6mIwH9lI

Ein selten dämlicher Spruch. Nicht ganz so dämlich wie der von der Geiz-ist-geil-Mentalität, aber fast. ;) Eine Kollision von Irrtum und Wahrheit wäre so nicht möglich, ist aber nötig, sonst könnte man gleich mit sich selbst diskutieren. ;)

 

Anderseits ist die Äußerung von POLO-NEGER so vage, dass manch eiteler Opelaner nicht vorschnell schreien sollte. :)

 

Zitat:

Citroen verkam zur Ramschmarke in Deutschland und deshalb wurde auch das Management in Deutschland wohl abgelöst....nun gut deshalb konnte ich mein Citroen C4 Coupe für ein paar wenige Taler mit 12km auf der Uhr erstehen....aber ein Marke wie Citroen muss anders positioniert werden und darf nicht in den Billigsog geraten....Avantgarde und Individualität sind Merkmale die man eigentlich mit der Marke verknüpft und das muss man pflegen und entwickeln und dabei eine gute Qualität abliefern dann klappt es auch mit den Erträgen und dem Profit....traurig wenn man bedenkt welch ein gutes Image ein Citroen CX oder auch XM mal hatten und für was Citroen stand....jedenfalls nicht für Rabattschlachten

 

 

 

mfg Andy

Du Romantiker, hast du etwa Aktien von PSA?:p Ein Image ist nicht für die Ewigkeit. Ob Citroen das Schicksal von SAAB ereilen wird oder neu positioniert wird, lässt sich nicht mit Sicherheit bestimmen.


23.02.2012 01:27    |    PERSON

Sorry, mein Kommentar bezog sich auf mehrere sinnlose Äußerungen in verschiedenen Blogs.

PEACE ! :)


23.02.2012 01:52    |    checkyChan

Zitat:

Sorry, mein Kommentar bezog sich auf mehrere sinnlose Äußerungen in verschiedenen Blogs.

PEACE !

 

Siehst du, jetzt habe ich mich verschätzt gehabt. Ich meinte den mit "Fresse halten." :)


23.02.2012 02:04    |    PERSON

Zum Thema,

die bei GM machen sowieso was sie wollen, eine Allianz mit PSA, warum nicht.

Hauptsache es gibt weiterhin günstige & gute Opels :)

(ich persönlich fahr die ja erst mit 10 - 15 Jahre Verspätung :D da zeigt sich dann die Qualität)


23.02.2012 03:19    |    Horstilein4208

Hi,

 

Ich finde Opel und Peugeot haben ungefähr eine ähnliche Produktpalette. Peugeot baut optisch attraktive Autos, aber die Qualität stimmt manchmal nicht. Opel dagegen haben ein ziemliches hohes Maß an Qualität erreicht in den letzten Jahren, wirkt aber dennoch altbacken, wenn man die verschiedenen Modellen miteinander vergleicht (z.B. Ford, Hyundai, Vw,Skoda- hierzu ich arbeite bei einer Autovermietung und hatte Gelegenheit mehrere Modelle zu testen. Komischerweise stimmt das was ich in Autobild lese über vw und Co meistens überein. Es sollte aber hier keine Werbung sein nur meine persönliche Meinung). Da GM schon seit Jahren mit Opel mehr oder minder rote Zahlen schreibt und überlegt Opel vielleicht zu verkaufen, wäre an sich eine Kooperation mit Peugeot vielleicht eine kurzfristige Alternative, aber keine langfristige Lösung. Ich bin mir sicher, dass Opel gute Autos bauen kann keine Frage, aber wo kein Geld für Weiterentwicklung da ist,da gibt es auch keine Zukunft. Zum Thema Opel muss definitiv schnell eine Lösung gefunden werden, andernfalls wird Opel genauso wie Saab oder Volvo weiter verramscht. Und die jetzige Technologie könnte so in China landen. Man denke hier nur an Volvo (Technologie Transfer ohne dafür Milliarden an Entwicklungskosten zu tragen). Peugeot hingegen braucht an Sich nichts von Opel.Ich hoffe dieser Schritt hilft Opel mehr als Peugeot.


23.02.2012 07:41    |    DerMeisterSpion

Verkauf Opel würde Gm entlassten?Wieso Gm schlachtet Opel doch richtig aus und nutz dessen Innovationen und TEchnik um ihre restlichen Marken aufzupuschen.

 

Aber PSA wird sicher nicht das Potenzial haben Opel zu schlucken oder soll es letztlich so ein Zusammenarbeit geben wie PSA-Mini(motoren) PSA-Ford(motoren) PSA -Fiat(transporter/Van)?


23.02.2012 08:25    |    sonntagskind_astra

Ja, was GM treibt ist einfach nur mies. Laden die Entwicklungsarbeit ziemlich stark bei Opel ab, erfreuen sich an den Ergebnissen, verkaufen dann die Autos (auf deren Plattform siehe zum bsp Chevrolet Cruze) unter ihrem Label, sichern sich die Patente, verbieten den Verkauf von Opel-Modellen in den lukrativen Märkten, drängen mit den "Nachbauten" sogar auf den heimischen Markt von Opel und beschweren sich dann über Verluste!

 

Die rechnen das einfach nicht vernünftig gegen! GM hat letztes Jahr ein Rekordergebnis eingefahren mit einem Gewinn von 7,irgendwas MILLIARDEN. Und Opel macht Verluste.

 

Jeder verkaufte Cruze als Beispiel hätte ein Astra sein können...aber nöööö....

 

Ich bin mal gespannt, was die Allianz so bringen wird. Aber ich erwarte eigentlich nicht viel.


23.02.2012 08:38    |    DerMeisterSpion

Schwierig zu sagen Renault und Nissan standen ja auch nicht top da beim Zusmamenschluß und angeblich geht es beide heute besser!

Zumindest kann man die entwicklung bissel sparen und verbesser und opt. getrennte Wege gehen klappt ja bei Peugeot und Citroen auch udn wichtig sie könnten z.b. Tablot als Daciagegener aufbauen, zusammen könnte man das sicher günstig realisieren.

Aber ich denke Gm weiß was sie an Opel haben und werden die nicht so abgeben


23.02.2012 09:06    |    PERSON

Hey, du hättests deine geistigen Ergüsse auch für dich behalten können. Zumindest wäre das eine Option gewesen.


23.02.2012 09:28    |    KKW 20

Zitat:

22.02.2012 22:45 | JeanLuc69

Ich könnte mir vorstellen, daß GM vor allem an der Diesel- und Hybridkompetenz des PSA-Konzerns interessiert ist ... PSA hingegen könnte von der Elektroforschung (Ampera bzw. Volt) profitieren und eventuell noch das eine oder andere über Plattformbau lernen.

Hybridkompetenz hat GM selber genug, da brauchen die PSA nicht dafür und GM hat dafür auch extra ein Joint-Venture mit Daimler, BMW und Chrysler gegründet, wobei letztere erst durch die einstige Ehe mit Daimler ins Boot kamen.

 

Die Kompetenz von PSA bei den Dieselmotoren, die könnte für GM tatsächlich interessant sein. Allerdings unterhält GM nach wie vor ein gemeinsames Entwicklungszentrum für Dieselmotoren mit Fiat, mit Sitz in Turin und hält eine 50% Beteiligung an VM Motori (den Rest hält Fiat).

 

Wird also nicht so einfach da etwas zu finden wo von beide als Partner profitieren können.


23.02.2012 09:44    |    gurusmi

Gemäß N-TV liegt das Hauptaugenmerk auf den Kleinwagen. Einsparungen durch Synergien bei Entwicklung, Einkauf und Produktion.

 

http://www.n-tv.de/.../...ot-soll-Opel-flottmachen-article5567151.html

 

ich zitiere aus dem Artikel:

Zitat:

Ziel sei, durch gemeinsame Modell-Plattformen und Größenvorteile die Herstellungskosten zu drücken und so die Verluste im Europa-Geschäft zu verringern, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen.


23.02.2012 11:43    |    Adam2112

kann ja nur besser werden!


23.02.2012 11:45    |    andis hp

Hallo,

 

PSA scheints wirklich nicht allzu gut zu gehen.

Zuerst die Gerüchte mit der Zusammenarbeit/Fusion mit Fiat, jetzt mit Opel.

Ich glaubs erst, wenn es tatsächlich so kommt.

 

Mfg

Andi


23.02.2012 11:52    |    go_modem_go

Zitat:

Ich finde immer noch, daß Deutschland Opel hätte auslösen sollen, einfach von GM zur Zeit der größten Klemme abkaufen.

 

Nix mit Magma oder oder oder, nein der dt. Staat mit den beteiligten Bundesländern wo Opel Standorte hat.

 

Viele liebe Grüße

-->GreenHeaven

Ach du meine Güte - noch so ein Verstaatlicher, der privatwirtschaftliche Verluste der Allgemeinheit aufbürden will, ganz à la DDR / Sovietunion...

 

Der Staat hat NICHTS mit Automobilbau zu tun, und soll sich gefälligst heraushalten (damit meine ich übrigens auch VW). Wir haben für die Banken schon genug gezahlt, das Maß ist voll!

 

Das allerletzte wäre ein weiter schwächelndes Opel Staatskombinat in der Hand des Steuerzahlers, also mir.

 

Die Schwedische Regierung hat es bei Saab richtig gemacht - auch wenn es schade ist um die ganze Historie. Finger Weg!

 

Die Lücke, die Opel bei einer Komplett-Pleite hinterlassen würde, ist gar nicht so groß, und wäre ganz SCHNELL gefüllt - und zwar zu einem Großem Teil von Deutschen Automobil-Unternehmen, deren Gewinne auch hier versteuert werden.

 

Im Gegensatz zur 100% Amerikanischen Firma GM Europe / Opel / Vauxhall, die setzen die Verluste ab, zahlen schon seit Dekaden in DE kaum einen cent Steuern, und wenn irgendwann einmal wieder Gewinn gemacht werden sollte, fliesst der auf Jahrzehnte zur Schuldentilgung direkt nach Detroit! :D

 

Zum Thema PSA & GM:

 

Die große Rettung wird es nicht sein.

 

Ich interpretiere das so:

Opel ist mal wieder Bittsteller für Dieseltechnologie!

 

Und zwar nachdem Fiat klar gemacht hat, das Sie seit der Übernahme von Chrysler nicht mehr ewig dem Hauptkonkurrenten GM die Dieselmotoren für Europa fertig entwickeln & günstig zuliefern.

 

Denn Opel CDTi Diesel = Fiat, auch wenn es eine 50% Finanzbeteiligung an der vermeintlich gemeinsam betrieben Entwicklungsabt. in Turin gibt.

 

GM-Isuzu Dieselkompetenz aus Japan könnte das nicht abfedern, denn die sind auf LKW-Diesel spezialisiert, und hatten bisher keine gute Hand bei PKW Dieselmotoren (Siehe der alte 1.7l TD oder 3.0l V6 - au weia...).

 

Wer bleibt?

 

Klar - PSA.

 

Deren Renner sind die guten HDi. Ob sich PSA damit einen gefallen täte, sei mal dahingestellt - immerhin laufen die HDI bereits sehr erfolgreich bei Ford, und machen den eigenen Produkten Konkurrenz (vor dem PSA Deal hatte Ford Dieselmässig wirklich GAR NICHTS Konkurrenzfähiges zu bieten, denen ging bis zu 70% des Marktes in Südeuropa durch die Lappen! So wie Opel in den 90ern!).

 

Gemeinsam eine Karre mit Opel zu bauen mag eher Synergien bringen, aber ist da nicht schon der Deal mit Toyota und dem gemeinsamen Tschechischem Werk für C1 / 107 / Aygo Superminis?

 

Bleibt also nur die Kleinwagenklasse à la Corsa / 208 / C3 - oder die obere Mittelklasse, aber da ist für beide Konzerne in Europa kaum mehr etwas zu holen.

 

Kooperation bei Kleinwagen würde Sinn machen, nachdem sich GM von Fiat kräftig hat veräppeln lassen (Viele Fiats laufen - und liefen - auf GM Corsa & Vectra Plattform, für die Sie kaum einen cent bezahlt haben, durch die übereilte Auflösung der GM-Beteiligung an Fiat vor einigen Jahren! ;))

 

Denn bei den Kompakten wie Astra lässt sich GM nicht von PSA reinreden, das ist ein Weltauto das sich besser als Koreaner / Ami-Chevy als als Opel verkauft - PSA würde sich von Amerikanern garantiert nicht abhängig machen, das stellt in letzter Instanz der franz. Staat sicher (die sind wesentlich interventionistischer als die Deutschen!) :D


23.02.2012 12:47    |    marlboromann1988

Bin keineswegs Opelfan, aber ich finde einen positiven und eine nagativen Aspekt.

 

Positiv: Wenn eine Koorparation funktioniert, freut es mich für die 16000 Angestellten von Opel, die dann Ihren Job behalten können.

 

Negativ: Technologie (DEUTSCHE INGENIEURSKUNST) schön ins Ausland zu verjubeln.... Ich halte davon nichts. Zwar besser als wenn die Chinesen drüber herfallen, aber es hat ja auch gründe warum Technologien und gerade die der Automobilindustrie sooo gut im Ausland ankommen.

 

Deutschland baute einfach die hochwertigstens Fahrzeuge!

 

Drücke nicht Opel sondern deren Mitarbeiter fest die Daumen, dass ein sozialverträgliche Lösung gefunden wird!!!


23.02.2012 13:05    |    Peugeot607V6HDi

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Opel hat nichts, was Peugeot interessieren könnte. Die Benzinmotoren holen sich die Franzosen ohnehin von BMW und die HDIs sind den CDTIs in jeder Hinsicht (Verbrauch, Charakteristik, Geräuschkulisse, Laufkultur, Fehleranfälligkeit) überlegen. Die Hybridtechnik hat PSA auch schon vor Opel geliefert bekommen, von daher: Was erhofft sich PSA von der Allianz?

 

Einzig der Aspekt, dass man neue Komponenten & Motoren künftig auf drei Marken aufteilen könnte, könnte interessant sein.

 

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Seit wann sind CDTI-Motoren "besser" als HDi-Motoren?

 

>Peugeot 508 2.0 l HDi 140 PS -> Verbrauch im mix 4,6 l / 100 km

Der Verbrauch ist nahezu gleich

>Opel Insignia 2.0 l CDTI 131 <ps -> Verbrauch im Mix 4,7 l /100 km

 

 

Charakteristik...HDi-Motoren -> harmonische Leistungsentfaltung

CDTI-Motoren -> nicht ganz harmonisch..unterhalb 2000 rpm kommt

relativ wenig, erst über 2000 rpm

 

 

Geräuschkulisse...HDi/CDTi: Es sind beide Diesel. Im Innenraum kaum wahrnehmbar. Der HDi hört sich geschmeidiger an. Wobei der CDTi genauso seinen Charakter besitzt. Das ist Geschmackssache!

 

 

In Puncto Laufkultur sind fast alle HDi erste Sahne, ausser der 1.6 ;)

 

Fehleranfälligkeit? Beide Hersteller brauchen ein wenig Nachhilfe! Aber zufriedenstellend ist sie bereits!

 

 

 

Wir sollten uns überraschen was GM und PSA da backen. Ich bin zuversichtlich! Die werden schon nicht hopps gehen!


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