09.02.2012 00:12
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Andi2011
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Kommentare: 57
09.02.2012 00:22 |
M0tti
Ich hätte gedacht, dass der Artikel von was ganz anderem handelt.
Wirklich schade um den Wagen, jedoch dürften sich viele fragen warum er feuer fing. Wäre super, wenn du uns über Ergebnisse informieren könntest, denn das ist wirklich sehr ungewöhnlich!
Super jedoch wie schnell die Feuerwehr da war und reagiert hat.
09.02.2012 00:38 |
Harry999
feuer bei -13° ist ja auch nichts besonderes.
feuer auf wasser(nicht eis) bei -13° schon
feuer auf wasser , weit weg vom festland, erst recht ^^
09.02.2012 00:40 |
AR147
Heftiges Ding, wundert mich auch, dass der so schnell Feuer fängt!
Hatte die letzten Tage auch immer ein ungutes Gefühl, mein Auto bei teilweise unter -20 Grad zu starten. Eine Qual ist das wohl schon für Mensch und Material
Wichtig ist eine volle Batterie und ein wintergeeignetes Motoröl.
09.02.2012 00:56 |
100avantquattro
Na, zum Glück war's kein (objektiv) toller Wagen.
Viel Glück mit der Versicherung. Wenn Du dran hängst und unvernünftig genug bist, dann läßte ihn richten.
09.02.2012 01:28 |
konsulistic
So etwas darf einfach nicht vorkommen!
Ich mächte auch um Infos zur Ursache bitten, sofern etwas ermittelt wird.
09.02.2012 01:33 |
derschwere
so wie das sehe, laut hergang "zeiter versuch lautes klack" anlasser verklemmt -> kurzschluss (der motor im anlasser bekanntermassen ein kürzschlussläufer) und dann dementsprechend kabelbrand zur batterie wenn die fit genug war... wünscht man niemandem sowas
09.02.2012 02:59 |
Anni 1964
Bezahlt die Versicherung überhaupt sowas, war er Vollkasko versichert?
09.02.2012 07:27 |
DerMeisterSpion
Die alten Beetel werden doch von VW angesteckt, damit man wenigsten ein paar pontenzielle Kunden für den 21st Beetel findet.
Wird sicher der Anlasser gewesen sein, wenn der ordentl. Saft von der BAtterie hat, kann der schon mal ordentl. heiß werden, wenn man den länger orgeln lässt oder dieser auf einen widerstand trifft.
Sorry ist nat Mist so eine Autobrand
09.02.2012 08:19 |
Käfer1500
Tja, der new Beetle hats wohl hinter sich - im Motorraum ist nichts mehr zu retten, klarer wirtschaftlicher Totalschaden, leider!
Mein alter T2b hat beim Vorbesitzer mal im Innenraum gebrannt, wurde aber wieder repariert und dabei mit einem Campingausbau versehen.
09.02.2012 08:27 |
Chris492
Is der Anlasser nicht über eine Sicherungs gesichert?
09.02.2012 08:57 |
Kruegerl
VW eben, it´s a feature!
PS: Bitte nicht ernst nehmen, aber ein bisschen Spaß musste einfach sein. ^^
09.02.2012 09:22 |
Hartgummifelge
Der Anlasser und manches Steuergerät ist nicht abgesichert, der Anlasser zieht direkt über Freigabe des Magnetschalters aus dem Akku..
Manches Steuergerät auch, die Sicherungen, falls vorhanden, sind nachgeschaltet.
Macht auch Sinn, viele Steuergeräte leiden nach Stromlos an Vergesslichkeit.
Klacken kann vieles, früher war es nur der Magnetschalter, heute läuft fast jedes Bauteil am Motor über einen Schalter.
Wenn sich eines dieser vielen Hebelchen verselbständigt und ohne Absprache mit einem der Steuergeräte einen Kurzschluß auslöst wird es brenzlig.
09.02.2012 09:54 |
AR147
Naja, was willst du beim Anlasser auch für ne Sicherung hinbauen, 1000 Ampere? Und was soll das dann für einen Sinn haben

09.02.2012 10:00 |
Andi2011
@100avantquattro
Objektiv toll find ich ihn auch nicht,aber er hing halt dran (wenn du den Text liest,es ist nicht meiner
),Erinnerungen der letzten 10 Jahre halt....
09.02.2012 10:04 |
Hartgummifelge
Eine 1000A Sicherung verhindert das Schmelzen des Akkugehäuses, nachdem das + Kabel zum Anlasser abgetropft ist

09.02.2012 10:06 |
Dr Seltsam
Is natuerlich Mist sowas, find das echt heftig. Der Wagen is wohl n Totalschaden, aber mit 180.000 wars wenigstens kein Neuwagen. Waer auch sehr fankbar ueber weitere Infos
09.02.2012 10:09 |
1.0815
der anlasser ist gleichzeitig sicherung...wenn der durchbrennt, war's zu viel...
09.02.2012 10:11 |
DerMeisterSpion
Wohl war!
Leider ein echtes Problem bei zugebauten Motoren, dann fangen dann gleich mal andere Anbauteile/Kabel mit an zu brennen
09.02.2012 10:20 |
Hartgummifelge
Ja, das sieht man immer wieder auf Schrottplätzen, das ein Kurzschluß für Totalschaden gesorgt hat.
Im Winter öfter, als im Sommer.
Irgendwie scheinen sich bei Frost und zunehmendem Alter in manchen Bauteilen die Widerstände zu ändern, das es zu Bränden kommt, wenn man Strom drauf gibt.
Manches Bauteil steckt das weg, oder lässt anderes ausfallen, ein Anderes löst einen Brand aus.
09.02.2012 10:32 |
100avantquattro
Und genau deswegen schaue ich heute nach einem Feuerlöscher für die Karre. Stelle ich mir schliimm vor, völlig hilflos vor der brennenden Karre zu stehen und nix machen zu können. Schlimmer wäre es noch, wenn Du an eine Unfallstelle kommst und da fängt gerade ein Auto an zu brennen, in dem noch Leute sitzen.
09.02.2012 10:36 |
Hartgummifelge
Das muss man abwägen, sind Personen in Gefahr, muss man eingreifen, brennt nur das Auto, abbrennen lassen, sonst hat man nur einen nicht oder nur zum Teil versicherten Senkschaden.
09.02.2012 10:54 |
Primeedition
Im Berliner Stadtbezirk Friedrichshain hat er gerade nicht gestanden, Oder? Dann könnte man vielleicht eine Fremdeinwirkung durch Kohlenanzünder ausklammern.
Schade um den Wagen.
09.02.2012 11:01 |
hanspassat
Ein Feuerlöscher für's Auto
Spart euch das Geld! Habt ihr mal gesehen, in welchem kurzen Zeitraum ein großer Pulverlöscher geleert ist? Da muss man immer in kurzen Stößen löschen, damit's was bringt. Und für einen Motorbrand braucht man schon mal 3-4 Stück, je nachdem wie stark es brennt.
Mit 2kg Handschuhfachkanone kannste ein Streichholzbriefchen oder einen Papierkorb löschen, aber das war's auch
Wenn sogar ein Kurzschluss vorliegt und der Akku leer gesaugt wird, dann hat's ehh keine Chance - erstmal muss die Spannung weg und der Akku tod sein, sonst geht's ja gleich wieder von Vorne los.
Gruß Hans
09.02.2012 11:19 |
Daemonarch
Dann sollte man sich lieber nen Bolzenschneider griffbereit hinlegen, um das Batterie-Massekabel durchzuschneiden...
09.02.2012 11:26 |
helga.rost
Hallo, na,
Bei dem Anlasser ist ein Zahn aus dem Vorgelege
gesprungen und hatt sich in das Laufwerg verklemmt
und sitzt fest dann kann sich der Magenetschalter
sich auch nicht mehr Loesen und dann kommt
die Katastrofe....
Anlasser von 70ger jahren haben kein Vorgelege.
Gruss Helga....
09.02.2012 11:27 |
1.0815
ja genau, oder eine schrottpresse...
also mal ehrlich...so ein feuerlöscher treibt einen nicht in den finanziellen ruin, kann aber wirklich schlimmeres verhindern.
bei benzinern ist aber nach einem chrasch vor allem das wichtigste, die zündung aus zu schalten, da die benzinpumpe sonst bis zum bitteren ende fördert...da hat man dann in der tat nurnoch mit einem löschzug eine chance...
09.02.2012 11:34 |
Hartgummifelge
Der Strom muss weg, sonst kann es immer wieder aufflammen stimmt. Aus dem Grund ist in jeder Sport- oder Rennwagenserie ein Hauptschalter pflicht, den ich auch ohne Einbaupflicht in ähnlicher Form verbaut habe.
So kann lediglich der Akku selbst, die Brandquelle sein. Gleichzeitig ist der Schalter auch die Wegfahrsperre.
09.02.2012 11:36 |
mdevil
Omg...der schöne Käfer... :-( *heul*
Ist da nur der Motor total oder auch Innenraum etc. . Kann man das gute Stück nicht noch irgendwie retten???
LG und mein Beileid
09.02.2012 11:38 |
1.0815
da ist ford mit seinem benzinpumpen-chrash-schalter schon den richtigen weg gegangen...ka, ob das auch andere hersteller so verbauen
09.02.2012 11:55 |
Daemonarch
Mit erheblichem finanziellen Aufwand geht fast alles...
Ist nur die Frage wie sehr der Besitzer dran hängt.
Mit ausschließlich Eigenleistung würde ich den Schaden auf mind. 1500 Euro schätzen.
- Haube
- Haubenschloß/Frontmaske
- Stoßstange vorn
- Kabelbaum
- Motorabdeckung
- Leitungen
- Batterie
Im ungünstigsten Fall hat die Einspritzpumpe und der Kopf auch was abgekiegt..
09.02.2012 12:09 |
DerMeisterSpion
und wahrscheinlich
+ Scheinwerfer
+ Dämmaterial (stirnwand)
+ alle Blastebehälter (scheibenwischwasch, Servo, Bremsflüssigkeit)
+ wahrscheinlich sämtliche Kabel
+ 2 Reifen + Spritzschutz
+ 2Kühllüfter
+ Dieselleitung
+ evtl steruergeräte/relais/Scierungen
+ sämtliche Gummimanschetten und Lager von der Vorderachse und Motor
.
.
.
Aufbau völlig indiskutabel
09.02.2012 12:17 |
Hdds
Ich denke ein Feuerlöscher hätte in diesem Fall überhaupt nichts gebracht, da die Haube ja nicht aufging. Da kann man noch so lange vor der Haube stehen und löschen...
Naja, mit Pulverlöschern ist das auch so eine Sache. Die sind zwar sehr wirkungsvoll und wenn Menschen in Gefahr sind auch auf jeden Fall sinnvoll, aber sie haben Nachwirkungen. Das Pulver kriegste nie wieder wirklich weg und das Zeug soll ja sehr korrosionsfördnernd sein. Da haste zwar das Auto gerettet, allerdings wird's dann in anderer Art und Weise "dahingerafft", die von keiner Versicherung übernommen wird. Da ist ein Schaumlöscher "nebenwirkungsärmer", aber auch nicht so wirkungsvoll. Die kleinen PKW-Löscher sind allerdings auch nur geeignet, um einen Brand gaaanz im Anfangsstadium zu löschen, sobald da mal wirklich was brennt sind sie einfach zu klein und geben einem lediglich mehr Zeit bis die Feuerwehr da ist oder um Menschen aus einem Auto zu ziehen.
Ich hoffe du bist gut versichert und die Versicherung macht keine Zicken den Schaden zu begleichen. Dann haste wenigstens den finanziellen Schaden nicht mehr am Hals
*edit*
Ich seh gerade, war ja Nachbars Auto, nicht deins...
Trotzdem wünsch ich ihm eine halbwegs stressfreie Schadensregulierung. Die letztendliche Ursache würde mich allerdings auch interessieren.
09.02.2012 12:48 |
KingCJ
Prinzipiell ist jedes Fahrzeug mit Teilkasko gegen Brandfälle versichert (außer bei der Allianz)!
Weiß ich zufällig weil mein Onkel versicherungsmakler ist!
Ist echt Schade um den kleinen!
Aber dann kann man ihn ja jetzt auf v6 benziner umbauen!XD
09.02.2012 12:50 |
Andi2011
Also zur Schadensursache kann ich -noch- nichts sagen,wenn ich es weiss schreib ich es hier natürlich!
Ich denke es ist auf jeden Fall ein Totalschaden: Der Motor ist eh völlig hin, die Fahrzeugfront auch, durch die Lüftungsdüsen und irgendwelche Ritzen ist wohl auch Rauch in den Innenraum gezogen...
09.02.2012 13:07 |
oli
Wieso ist das "kein Wunder"? -13 Grad sollten doch einem zehn Jahre alten Auto nichts anhaben lassen, vor allem, wenn die Batterie in Ordnung ist?
Lieb Gruss
Oli, hat fast problemlos 70er Jahre Volvos bei -35 Grad gefahren.
09.02.2012 13:38 |
TheRealBlizzard
Der hats hinter sich, zud en schon genanten teilen kommen nach Betrachten der Fotos hinzu:
Beide Kotflügel,
Plastikgitter under der Frontscheibe,
Wahrscheinlich auch Scheibenwischerantrieb,
Diverse Dichtungen,
Die linke A-Säule ist heiß geworden, sichtbar an den Verfärbungen,
die rechte A-Säule hat ne Delle vom Haube aufstemmen.
Aber mit der Laufleistung war der eh kurz vor Ende, trotzdem ist sowas ärgerlich und mit viel Aufwand verbunden. Aber wenn er versichert ist bei der Laufleistung sogar der lukrativste Weg, den Wagen los zu werden.
09.02.2012 13:43 |
Hartgummifelge
Die "alten" Volvos waren weder mit Elektronikbauteilen, noch mit Mess- und Regeltechnik bestückt, die Strom verbrauchen und oder Dank der Kälte, durch spröde Plastikstecker versehen, die für Kurzschluß sorgen können.
Es bestand und besteht keine Gefahr einer "Selbstentzündung, ohne Fremdeinwirkung.
09.02.2012 13:45 |
oli
Da hast Du sicher Recht, Hartgummifelge. Aber: Die Dinger hatten auch eine Batterie, einen Anlasser - und ein Radio.
Im Ernst, trauriger "Fortschritt", wenn man bei lächerlichen -13 Grad schon Immobilität erwarten muss. Das soll so nicht sein.
Lieb Gruss
Oli
09.02.2012 13:54 |
Hartgummifelge
Doch Oli, der Fortschritt, der Technik, geht in die Richtung der Immobilität.
Züge fallen aus, Diesel frieren schon bei Minus 22 Grad, statt bei -28 Grad ein, Benziner fallen schon bei kleinen Spannungsverlusten aus.
2 Tage knackiger Frost und die Pannendienste vertrösten einen mit Wartezeiten von bis zu 3 Std.
Warte mal ein paar Jahre ab, wenn die Stromer auf die Strassen kommen, die im Winter oder im Hochsommer nach nur wenigen Metern Reichweite die Strassen blockieren werden.