14.10.2014 22:02    |    Andi2011    |    Kommentare (15)    |   Stichworte:

Am 1. April 2014 wurde der kleine i10 an uns übergeben und hat heute am 14.10.2014 die ersten 10.000 Km erreicht.

Zeit also für eine erste Bilanz zum neuen kleinen Hyundai um festzustellen ob der 1. April rückblickend ein guter Tag war.

 

Nun, ein Aprilscherz ist der kleine i10 sicher nicht. In Vergleichstests diverser Autozeitschriften macht er es seinen Konkurrenten richtig schwer und verläßt meist sogar als Sieger den Testplatz.

Nach etwa 7 Monaten im regelmäßigen Pendlereinsatz zur Arbeit und zurück ist mein erstes Fazit positiv, soviel vorweg.

 

 

Wirkliche Schwächen hat sich der kleine Schwarze bisher nicht geleistet, im Alltag ist er sehr komfortabel zu fahren, Fahrwerk,Sitze und Lenkung bieten kaum Anlass zur Kritik und auch der kleine 69 PS Saugbenziner ist recht leise und brav.

Natürlich zieht er keinen Hering vom Teller,wirkt aber subjektiv auch nicht zu schwach für einen Klein(st)wagen, in der Stadt erst recht nicht. Der Verbrauch sollte sich idealerweise (so die Überlegung beim Kauf) um die 5 Liter bei normaler Fahrweise bewegen und die Realität sieht auch so aus:

Bei bewusst sparsamer Fahrweise (aber mit Klima und Musik) lag mein bisher erreichtes Minimum bei Ø 4,49L, sehr forcierte Fahrweise und Ausnutzen der Höchstgeschwindigkeit verlangten Ø 6,99L und mein Durchschnittsverbrauch über alles liegt bei 5,39 Litern

- nicht absolut bewundernswert, aber durchaus respektabel für einen sehr reichlich ausgestatteten Kleinwagen.

 

 

Über die bisherigen 10tsd Kilometer gibt es ein paar Kleinigkeiten die mich nerven und sich leider nicht verändern lassen:

  • Die Klimaanlage geht immer automatisch an, wenn man die Luftströmung auf Fenster oder Fenster/Fußraum stehen hat. Dies dürfte die wohl häufigste Einstellung bei Vielen sein. Hyundai nennt das Komfortschaltung - mich nervt es,denn ich will nicht immer die Klima automatisch an haben,also muss in diesen Fällen jedes mal nach dem Starten der Griff zur Klimataste erfolgen.
  • Die Lüftungsdüsen in der Mittelkonsole und an den Seiten lassen sich nicht vollständig schließen
  • Bei steckendem Zündschlüssel und geöffneter Türe ertönt immer ein Piepton

 

Das war es im Moment aber auch schon mit den negativen Eigenschaften.

Die sehr umfangreiche Ausstattung ist im Alltag sehr bequem und funktional,das Soundsystem hat zwar keinen überragenden Klang,ist aber doch ganz ordentlich,die Freisprecheinrichtung und Sprachsteuerung sind im Alltag hilfreich, Sitzheizung, Lenkradheizung und die anderen Extras arbeiten effizient und zuverlässig.

 

 

Schwierig gestaltete sich die Suche nach passenden Winterschuhen für den kleinen i10, da noch nicht jeder Reifendealer hier schon was passendes bietet und Hyundai selbst sein Angebot nicht nur recht überschaubar,sondern auch teuer gestaltet.

Das serienmäßige Reifendruckkontrollsystem erfordert als direktes System darüber hinaus zusätzliche Kosten für die Sensoren und so kostete mich letztlich ein Satz Alufelgen mit Michelin Winterreifen respektable 790€.

 

Ansonsten gibt es noch zu berichten, dass die Freisprecheinrichtung sich weigerte mit dem IOS Update meines IPhones zusammen zu arbeiten -was allerdings an Apple und nicht an Hyundai lag, aber mittlerweile auch behoben ist. Der ein oder andere Arbeitskollege der bisher mitfuhr zeigte sich ehrlich überrascht vom kleinen Schwarzen, insbesondere vom komfortablen Fahrgefühl, den für einen Kleinwagen erstaunlichen Platzverhältnissen vorn wie hinten und dem guten Qualitätseindruck.

 

 

Einer meiner Arbeitskollegen fährt jeden Morgen eine ähnliche Strecke wie ich zur Arbeit und hat sich Anfang des Jahres einen Audi A6 Avant gekauft, knapp 60tsd Euro hat er bezahlt und als er mit mir letztens mit fuhr meinte er danach nüchtern:

"Also viele besser komm ich auch nicht an als du! Nur ich hab 50tsd Euro mehr dafür bezahlt!"

 

So kann man es auch sehen...

 

 

 

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05.10.2014 12:47    |    Andi2011    |    Kommentare (6)    |   Stichworte:

In den VANtastisch -Teilen berichte ich 1-2 x im Jahr über meine Erfahrungen mit meinem Ford C-Max MK2 mit dem 150 PS Ecoboostmotor, den ich im Mai 2011 neu gekauft habe.

Nun sind mittlerweile fast 60 Tsd. Kilometer mit dem Wagen im Alltag "erfahren" und es ist mal wieder Zeit für einen Zwischenbericht, wer die bisherigen Berichte nachlesen will, findet diese unter der Rubrik Mein Max

 

Seit dem letzten Bericht gab es die nächste Inspektion im Mai bei Kilometerstand 55tsd, aktuell hat der Max jetzt 59.567 km in meinem Besitz verbracht. Was brachte die Inspektion?

 

 

Nun, zunächst mal eine alt bekannte Fehlermeldung die da lautet "Störung Kindersicherung". dieser Fehler war im Fehlerspeicher abgelegt und zeigt sich immer mal wieder sporadisch im Display des Bordcomputers.Ein Druck auf den Knopf der elektrischen Kindersicherung behebt die Meldung sofort. Eigentlich sollte eine Update für Abhilfe sorgen aber....

Eine weitere Kleinigkeit die im Rahmen der Garantie gemacht wurde: Ein Lämpchen im Schminkspiegel der Sonnenblende hat den Geist aufgegeben. Nun ja,das ist nichts dramatisches und hat mich nichts gekostet ABER wenn es nicht im Rahmen der Garantie gewesen wäre,hätte es mich über 150€ gekostet,die Lampe kann nämlich nicht getauscht werden,man benötigt eine neue Sonnenblende!

Wer sich so was ausdenkt wird auch mit dem Klammerbeutel gepudert, unfassbar!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den ebenfalls anstehenden ersten TÜV nach 3 Jahren erwähne ich nur beiläufig, den bestand der Max ebenso wie die Abgasuntersuchung ohne Probleme.

 

 

 

 

 

Der Ecoboostmotor wird mittlerweile seit etwa 8 tsd Kiloemtern vorrangig im Stadtverkehr mit hohem Kurstreckenanteil eingesetzt.Der Verbrauch ist dadurch natürlich angestiegen, liegt aber mit im Mittel errechneten 8,5 Litern in einem, wie ich finde sehr akzeptablen Rahmen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der neue C-Max ist ein Facelift und kommt im Frühjahr 2015, also nach etwas mehr als 4 Jahren und zeigt das neue Ford-Gesicht und eine veränderte Armaturentafel mit weniger Knöpfen und einem größeren Touch-Monitor.

Außerdem wird es die nächste Generation der Ecoboost Benziner geben und nun wohl endlich auch mit Automatik.

 

Mein Max wird dann vier Jahre alt sein und ich werde mir ein Angebot machen lassen,allerdings sieht es so aus, als wenn ich eher auf den Nachfolger in wohl noch mal 4 Jahren warten werde. Wenn dieser wie der jetzige mit schicker Optik, klasse Motor, hoher Zuverlässigkeit und Fahrfreude glänzt, könnte Ford mich wieder überzeugen bei Ihnen zu kaufen.

 

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23.09.2014 22:44    |    Andi2011    |    Kommentare (56)    |   Stichworte:

Nach einer über dreimonatigen Zwangspause meldet sich der Andi2011 Blog mit einem ersten Lebenszeichen zurück und wie ich hoffe,mit einem Lebenszeichen, dass euch gefällt!

Aber nun zum Thema:

 

In der kleinen Reihe "Raritäten aus der Garage" stelle ich euch immer wieder ein paar Autos aus der Garage meines Schwiegervaters vor, die Größtenteils als Youngtimer zählen oder den Oldtimer Status schon erreicht haben oder ein besonders seltenes Stück darstellen. Im heutigen Teil 8 stelle ich euch einen "brandneuen Garagenzuwachs" vor, einen - Audi GT Coupé B2

 

 

Das Audi Coupé baute auf dem Audi 80 auf, unterscheidet sich bis zur A-Säule aber nicht wesentlich von seinem Plattformbruder.

Das Coupé hat eine flacher gestellte Frontscheibe, flachere Seitenscheiben und natürlich ein Schrägheck mit kleiner Heckklappe. Das Audi Coupé gab es als "GT" mit 5-Zylindermotoren oder als "GL" mit den bekannten 4-Zylindermotoren aus dem Audi 80 B2.

Die GT waren anfangs immer zweifarbig und die GL einfarbig,später ab 1984 fiel dieses Merkmal weg.

 

 

Ab Ende 1982 gab es bessere Scheinwerfer mit Reflektoren und eine neue Elektrik aus dem Audi 100 Typ 44.

Das zweite und umfangreichere Facelift fand aber 1984 statt. Stoßstangen, Seitenleisten und einiges mehr wurden modifiziert, es kam eine zweiteilige Schwellerabdeckungen aus Kunststoff zum Einsatz, Kühlergrill sowie Scheinwerfergläser wurden leicht abgeschrägt. Die Rückleuchten und das durchgehende Leuchtenband wurden schwarz eingefärbt. Der Heckspoiler vom Quattro wurde verbaut. Auch im Innenraum gab es deutliche Veränderungen am Armaturenbrett und im Cockpit, außerdem gab es neue Stoffe und Veloursitze aus dem Audi 80, die GT Sportsitze gab es gegen Aufpreis im GL.

 

 

Dieses Audi GT Coupé B2 war ein absoluter Zufallsfund:

 

Eigentlich wollten wir uns einen Mercedes W201 ansehen, der aber in einem völlig anderen Zustand war als erwartet und eigentlich nur noch für den Schrott taugte. Als wir frustriert wieder fahren wollten, fiel uns auf der anderen Straßenseite nicht weit entfernt sofort der B2 in einer offenen Garage auf und jemand der davor kniete und das hintere Nummernschild abschraubte - direkt hin und nett gefragt...

Der nette Herr berichtete, das er den B2 im Auftrag seines Onkels verkaufen werde, der Besitzer sei in einigen Wochen 80 Jahre alt und habe sich schweren Herzens entschieden, nicht mehr zu fahren, die Augen, die Reaktionen...ob wir Interesse hätten?

 

 

Natürlich hatten wir!

 

Kurzum - kurze Zeit später saßen wir mit besagtem Onkel nebst zugehöriger Ehefrau am Kaffeetisch, sie erzählten von ihrem "Schätzchen" und das er 1985 zum 50. Geburtstag des Besitzers gekauft wurde, zwar mit dem "kleinen" Motor aber dafür "bar bezahlt". Nach zig Jahren VW Käfer und zuletzt VW Derby wollte man sich was tolles gönnen, wie der Mann immer noch stolz erzählte.

Der sehr faire Kaufpreis von 2500€ der vom Besitzer aufgerufen wurde, wurde ohne weitere Verhandlung direkt bezahlt und mit dem Audi auf dem Hänger - der eigentlich für den W201 bestimmt war- und einem dicken Ordner mit Papieren und Unterlagen ging es zufrieden nach Hause.

 

Der B2 war nun beim Aufbereiter und er steht blendend da: Rostfrei (auch dank teilverzinkter Karosse), Baujahr 1985, originale 83.530 Kilometer, scheckheftgepflegt bis zum Jahr 2013 (!)

 

Die Fahrt zum Aufbereiter war ein echtes Vergnügen, der Wagen ist insbesondere in Anbetracht seines Alters und der Zeit wo er gebaut wurde auch heute noch als sehr komfortabel zu bezeichnen, typisches Audi-Innendesign der 80er, alles wirkt solide - Audi war damals auf dem Weg und wollte "Premium" werden.

 

 

Der Wagen hat es mir echt angetan, ein wundervoller Zuwachs für die "Raritäten aus der Garage" den ich hoffentlich noch öfter mal bewegen darf und ein wirklich glücklicher Zufallsfund!

 

 

 

 

 

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02.06.2014 16:52    |    Andi2011    |    Kommentare (22)    |   Stichworte:

Die 90er Jahre hatten es in sich:

Da gab es die Wiedervereinigung, der Grüne Punkt wurde eingeführt, Nelson Mandela wurde Präsident in Südafrika und über Deutschland brach die Technowelle herein. Aber auch im Automobilbereich gab es so einige Vertreter, die die 90er mitprägten und einen davon will ich euch hier heute in Form von zwei „besonderen“ Exemplaren des Opel Omega präsentieren.

 

Der Omega A der mir hier vor die Linse geriet war als Ablöse des Rekord E ein Erfolg und würde bis 1993 gebaut. Ein typisches Bild auf den Straßen der 90er Jahre und in vielen Wohnsiedlungen.

 

 

Dieser hier ist eines der wenigen Exemplare, dass bis heute überlebt hat und noch dazu in einem hervorragenden Zustand.

Der Wagen hat noch kein EU Kennzeichen, ist also mit hoher Wahrscheinlichkeit seit über 14 Jahren im gleichen Besitz. Ich vermute sogar eher, er ist in Erstbesitz. Es dürfte ein Omega A aus dem Zeitraum 1990-1993 sein.

 

Kein Rost, CD/Diamant Ausstattung, top gepflegter Innenraum. Der Kilometerzähler steht bei 110tsd.Vermutlich penibel gewartet, gepflegt und trocken in der Garage untergestellt, wird er wohl vermutlich von einem älteren Herrn genutzt für die eine oder andere Besorgung. In den 90er Jahren im Straßenbild typisch, heute kaum noch anzutreffen, noch dazu in diesem Zustand!

 

Der zweite Omega ist ebenfalls ein typischer 90er, nur eben auf die ganz andere Art!

 

 

Ein Omega B aus dem Zeitraum 1994-97 in Riojarot-Metallic. Sicherlich von seinem damaligen Käufer nicht ohne Stolz mit dem 170PS V6 Motor bestellt, den es u.a. auch im Calibra gab und der einen nicht zu Unrecht schlechten Ruf genießt. "Timbalex"-Holzeinlagen und graues Velours sprechen dazu die passende Sprache.

Versehen ist er mit in den 90er Jahren typischen Dekorstreifen, einem Heckspoiler auf dem Kofferraumdeckel. Er zeigt diverse Parkrempler, unterschiedliche Radkappen aus dem Baumarkt, die 200tsd Kilometer hat er deutlich überschritten...aber er lebt!

 

Ein typischer und doch überraschender Vertreter der 90er und noch dazu einer, der wie Fans der Marke wissen, eher erstaunlicherweise überlebt hat. Einen bald 20 Jahre alte Omega B mit dem anfälligen V6 und noch dazu aus der ersten Serie bekannten massiven Rostproblemen sieht man heute seltener als einen Ferrari. Erstaunlich das er überlebt hat, vielleicht lange in Erstbesitz gehegt und gepflegt, wird er nun vermutlich vom 2. oder schon 5. Besitzer langsam "verbraucht" und wird wohl bald verschwinden.

 

 

Ich wollte euch diese beiden typischen Omega der 90er –eben weil sie so unterschiedlich sind und so andere Geschichten erzählen nicht vorenthalten! Der Top gepflegte Omega A mit typischer Farbe und Ausstattung aus der 90er Jahre Reihenhaussiedlung der bis heute aussieht wie neu und der Omega B, mit den Symbolen der 90er wie Dekostreifen und Heckspoiler, einst voller Stolz gekauft und "verschönert", aber wohl eher auf dem Friedhof als sein Vorgänger -

 

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30.05.2014 12:58    |    Andi2011    |    Kommentare (14)    |   Stichworte:

Am 25.05. war es soweit, zum dritten Mal trafen sich diverse C-Max Fahrer aus dem MT Forum am Centro in Oberhausen, um über ihre Autos zu diskutieren, sich auszutauschen oder einfach mal kennen zu lernen.

 

Diesmal ging es schon deutlich "voller" zu als bei den ersten beiden Treffen und auch bunter was die Lackierungen angeht.

Vertreten waren Mäxe und Fahrer aus dem Ruhrgebiet aus Essen, Duisburg, Herne, Gelsenkirchen, aber auch Thomas aus dem Emsland war samt Frau wieder dabei!

 

Gefachsimpelt wurde natürlich auch und bei den Themen ging es von der Kofferraummatte bis zum Umbau des Zentraldisplays und der verschiedenen Änderungen der Serie. Letztlich brachen alle zufrieden und aufgrund des tollen Wetters teils mit "verbrannter Glatze" wieder auf.

 

Fest steht wohl, dass es das letzte Mal war, das wir uns "nur so" getroffen haben!

Mittlerweile ist die Gemeinde doch angewachsen und für das nächste Mal werden wir wohl etwas mehr planen, eine gemeinsame Ausfahrt und abschließend ein gemeinsames Essen mit ’nem Bierchen ist gewünscht - machen wir!:D

 

 

Es war schön mit euch Jungs und es macht immer wieder Spaß, Gesichter und nette Menschen hinter den Namen im Forum zu entdecken - an alle MT`ler kann ich nur sagen: Nachmachen erwünscht!

 

 

 

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16.05.2014 13:07    |    Andi2011    |    Kommentare (13)    |   Stichworte:

Ich geh gern mit Menschen um, mag den Großteil meiner Mitarbeiter und auch wenn ich nach manchem Arbeitstag geschafft auf`s heimische Sofa plumpse, mach ich meinen Job ganz gern.

Klar, Ausgleich ist wichtig, den finde ich meist in der Familie, bei Freunden, im Kino, in meinem Auto ganz allein…aber richtig zur Ruhe kommen?

 

Nun bot mein Arbeitgeber einen „Oasentag“ an. Nun ja dachte ich mir, was soll das werden?

Fahren wir in ein Kloster und fassen uns alle im Sitzkreis an den Händen und summen vor uns hin?

Ich bin nicht religiös im kirchlichen Sinne und sowas liegt mir eher nicht.

 

Aber Ansehen kann nicht schaden, also fuhr ich in ein nettes idyllisches Örtchen in das eingeladen wurde und lies mich vorher aufklären, dass wir dort zur Ruhe finden sollen, was für unsere Seele tun und eine Aufgabe erfüllen.

 

Aha ja, gut, ok, mal sehen…Nach einer Begrüßung und ein paar Erläuterungen eines anwesenden Mönches, sprach er mit jedem von uns wenigen Leuten einzeln etwa eine halbe Stunde, sehr nett, sympathisch, auch mit mir.

Am Ende des Gespräches bekam jeder eine Aufgabe und ich auch meine Aufgabe, meine ganz alleine.

Ziel: Eine Zeit der Stille erleben und aushalten, Reden verboten, Denken erlaubt, den Rest des Tages bis zum Abendbrot um 19 Uhr.

 

Mir war unwohl als ich den Zettel auseinander faltete der mir in die Hand gedrückt wurde. Sollte ich jetzt etwa schweigend Mandalas malen? Körperliche Entspannungsübungen durchführen? In der Kirche sitzen und das Gras beim wachsen beobachten?

Ne, dann bin ich hier schnell wieder weg.

 

 

Auf dem Zettel stand: Geh und suche deinen Arcturus!

 

Ääääh jaaaaa, neeee is klaaa - wie ich als alter Ruhrpottler bei mir dachte.

 

 

Ich marschierte also mit meinem Zettel los nach draußen, an meinem geparkten Auto vorbei, über eine Wiese zu einem Flüßchen und las nochmal: „Geh und suche deinen Arcturus!“

 

Arcturus? Schon mal irgendwo gehört… Was ist das?

Also das Smartphone gezückt und die Suchmaschine bemüht.

Ergebnis Nr. 1: Norwegische Death-Metal Band

Nicht schlecht, Metal ist meine Musik, cool dieser Mönch oder meint der was anderes??

Ergebnis Nr. 2: Arcturus, der hellste Stern des Nordhimmels, weit außerhalb unseres Sonnensystems…

 

Ich ging zurück in die dortige Bibliothek und begann zu suchen und zu lesen und...zu schweigen.

Ich las und dachte nach über die Größe der Erde, über Neptun, den äußersten Planeten unseres Sonnensystems. Über Größenverhältnisse und physikalische Zusammenhänge.

Über Arkturus, einen der hellsten Sterne den wir von der Erde aus und sogar von so etwa jedem Kontinent aus sehen können. 200 Mal heller als unsere Sonne und mit 22 Mal größerem Durchmesser.

 

Man kann ihn sehen, wenn man einfach der Deichsel des „Großen Wagens“ am Sternenhimmel folgt, besser: Man kann ihn nicht übersehen.

Ich ging zurück zum Fluss und die Gedanken kamen von allein:

Wie wichtig nehmen wir uns und ich mich? Sorgen um Morgen, das Geld, den Job. Nöte, Kriege, Ungerechtigkeiten auf unserer Welt.

Ärger über den blöden Nachbarn, den Stau im Feierabend, die zu hohe Handyrechnung die Benzinkosten...

 

Mir fiel ein Bild aus einem der Bücher von der Raumsonde Cassini-Huygens ein, dass die Sonde vom Saturn aus von der Erde machte, ich hab es hier eingebaut…

 

Wir sind so klein, unser Planet nicht mal ein Staubkorn im Sonnensystem, geschweige denn im riesengroßen Weltall.

Wie soll man sich da nicht verloren fühlen, hilflos…dachte ich so bei mir, als ich mittlerweile wieder an dem kleinen Fluss entlang spazierte.

 

Was ist mein Stern (nein, gemeint ist nicht Mercedes;)) was erhellt mich, was leuchtet mir und ist mir Hilfe, Vorbild und was ist mir wichtig?

Vielleicht meine Familie, meine Frau, meine Kinder, meine Freunde, eben die wichtigen Dinge des Lebens, die wichtigen Dinge meines Lebens?!

 

Ich muss meinen hellen Stern kennen, im Auge behalten, meinen Arcturus…meinen hellen Punkt in mir.Den Tag nehmen wie er ist und das Gute darin suchen und sehen, das Schlechte bemerkt man eh immer zu erst und spricht und denkt darüber nach, nicht über das Gute.

 

Ich glaube das meinte der Mönch an diesem Tag, als er mir den Auftrag gab „Geh und suche deinen Arcturus!“ dachte ich, als ich abends ins Bett fiel. Reden durfte ich da schon seit zwei Stunden wieder…aber ich wollte nicht!

 

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück fuhr ich recht entspannt heim...schlauer Kerl dieser Mönch...

 

 

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14.05.2014 15:54    |    Andi2011    |    Kommentare (15)    |   Stichworte:

Metalheads, heute seid ihr mal wieder an der Reihe, denn die METALBOARD Rubrik lag zugegebenerweise seit dem Tod von Slayers Jeff Hanneman etwas auf Eis.

Umso mehr ein Grund mal wieder eine Band im Blog vorzustellen, deren Musik mir bei Autofahrten immer wieder Spaß macht: SABATON

 

Auf SABATON wurde ich aufmerksam im Jahr 2005 als mir ein Freund die CD „Primo Victoria“ vorspielte und ich die sehr gut fand, coole Gitarren, einprägsame Stimme, guter Metal.

Kurz darauf ergab sich die Gelegenheit, Sabaton im Ruhrgebiet auf der Bühne zu sehen. Kaum jemand kannte die Jungs aus Falun in Schweden, die da auf der Bühne standen und sich vor etwa 80 Nasen den Hintern abspielten und eine Show abzogen, als spielten sie grad vor 10.000 Fans!

 

Ich war begeistert und kaufte mir neben der Primo Victoria CD auch gleich „Fist for Fight“, die eigentlich erste Promo CD.

Einen Backstage Bereich gab es in dem Mini-Club nicht, nur sowas wie einen Umkleideraum, also stand die Band 10 Minuten nach dem Konzert mit den verbliebenen Zuschauern im Foyer und zischte ein paar Bierchen und unterhielt sich nett…sympatisch kamen die Jungs da rüber,ohne Frage!

Ein Jahr später platze besagter Club aus allen Nähten als sie wieder kamen und spätestens da war mir klar, Sabaton haben das Zeug ganz groß zu werden. „Attero Dominatus“ die nächste CD, schlug ein wie eine Bombe und es folgte die erste Europa Headliner-Tour.

 

 

2008 kam „The Art Of War“ auf den Markt und zeigte die Qualität die Sabaton haben: Erdige Hymnen und gitarrenlastigen Heavy-Metal miteinander zu verbinden. Ich würde sie da noch am ehesten mit früheren MANOWAR vergleichen. Für mich waren die Alben danach nicht mehr so besonders, Sabaton fährt einen Stil wie AC/DC, im Prinzip schreiben sie fast immer die gleichen Songs, das aber durchgängig gut.

Das muss – wie man an vielen großen Bands sieht- aber ja nicht schlecht sein. Erfolgreich sind sie allemal geworden und nichts spricht dafür, dass sich das bald ändert.

 

Ich mag Sabaton nach wie vor und werde sie wohl in Kürze auf dem FORTAROCK Festival mal wieder in Aktion erleben. Beim Autofahren machen Sabaton mir nach wie vor Spaß

Wie siehst bei euch aus Metalheads?

 

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06.05.2014 12:09    |    Andi2011    |    Kommentare (36)    |   Stichworte:

Meine lieben Leser,

 

am Rande habe ich letztens gelesen, dass man sich über MT bei der Wahl zum Titel Auto Blog of the Year 2014 beteiligen kann, habe das ganze aber nicht wirklich verfolgt...

Tatsächlich gab es bei MT und vor allem wohl unter meinen verehrten Bloglesern einige, die meinen Blog (ohne das ich davon was wusste oder gemerkt habe) vorgeschlagen haben. Dafür erstmal vielen, vielen Dank, das ehrt mich sehr!

 

Nun bekam ich heute eine Mail mit der Info, dass mein Blog zu den insgesamt 15 Finalisten zählt und nachdem meine Überraschung und meine Fragezeichen verflogen waren und ich mich ein wenig damit beschäftigt habe, hätte ich nix dagegen, den ersten, zweiten oder dritten Platz zu belegen!

 

Als Preisgeld gibt es nicht zu verachtende:

 

2.000 € für Platz 1

 

1.000€ für Platz 2

 

500€ für Platz 3

 

Das Online-Voting ist ab sofort bis zum 25. Mai 2014 offen und wenn ihr auf diesen Link klickt

 

blog.directline.de/autoblogoftheyear2014

 

dann könnt ihr - vorausgesetzt ihr findet dieser Blog ist es wert- für mich abstimmen, in dem ihr dem Link folgt, auf meinen Blog im Fenster scrollt und unter meinem Blogbild Sterne vergebt, je mehr je je besser für mich und je höher die Gewinnchance.

 

Ich hab einfach mal spontan entschieden jetzt auch mitzumachen und Werbung in eigener Sache zu betreiben, wäre ja nett das Preisgeld zu gewinnen, ich verspreche euch, es würde sinnvoll eingesetzt und ich berichte euch dann wofür!:)

 

Wenn ihr euch beteiligt und für mich abstimmt, an dieser Stelle schon mal meinen herzlichen Dank!

Ansonsten sage ich wie immer, danke für`s lesen!

 

Euer Andi2011

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02.05.2014 08:16    |    Andi2011    |    Kommentare (16)    |   Stichworte:

In der kleinen Reihe "Raritäten aus der Garage" stelle ich euch immer wieder ein paar Autos aus der Garage meines Schwiegervaters vor, die Größtenteils als Youngtimer zählen oder den Oldtimer Status schon erreicht haben oder ein besonders seltenes Stück darstellen. Über ein Jahr ist es her, dass hier die letzte Rarität – ein BMW 2002- vorgestellt wurde, also allerhöchste Zeit für Teil 7- Das 964 Jubiläumsmodell

 

1993 bis 1994 legte Porsche die auf natürlich 911 Exemplare limitierte Sonderserie „30 Jahre 911“ auf und einen dieser seltenen Raritäten seht ihr nun hier.

 

 

Der 911 aus dieser Sonderserie ist ein 964er Carrera 4 mit der breiten Karosse des Turbo ohne dessen riesigen Heckflügel, was dem Wagen wie ich finde einen besonderen optischen Reiz verleiht. Die Farbwahl war beschränkt auf das hier zu sehende Viola-Metallic, Amethyst-Metallic, Polarsilber-Metallic sowie Schwarz-Metallic und Indischrot.

Der Wagen kostete damals „nackt“ 145.900,- DM, wer meint Porsche legte dieses seltene Sondermodell mit einer reichhaltigen Serienausstattung auf, kennt Porsche nicht. So war die Aufpreisliste (auch dieses 911er) lang, schmutzig und teuer und reicht locker über die 160.000 DM.

Der Innenraum war je nach Aussenfarbe in Rubikongrau oder schwarz wählbar, hier ist es Rubikongrau. Somit sind dann auch Instrumente, Ledersitze usw. in dieser Kombi gehalten die „live“ toll aussieht!

 

 

Zu erkennen ist ein originaler „30 Jahre 911“ an einigen Kleinigkeiten, wie einer titanfarbenen Einlage mit Schaltschema im Schaltknauf, einem 911er Schriftzug im alten Porsche Stil mit der 30 Jahre „Anmerkung“ und diese Applikationen findet man auch noch an Teppichen und Rücksitzlehnen. Auf der Heckablage thront ein lederbezogener Sockel mit der Limitierungsplakette.

Tja und wie fährt sich so eine seltenes Stück?

 

 

Die Antwort ist einfach:

So wie sich eben ein 964er fährt, heiser röchelnd, in 5,4 Sekunden auf Tempo 100 und locker 255 km/h schnell, eben – sorry- „geil!“

Naja und natürlich vorsichtig, denn er hat zwar trotz seiner rund 20 Jahre erst 54tsd Kilometer runter, aber er ist halt schon was besonderes, da ist man schon aufmerksam. Im Alltag wundert sich der ein oder andere vielleicht mal über die breitere Karosserie oder denkt gar, die Farbe sei nachträglich lackiert, nur wenige „Profis“ erkennen dieses Stück auf den ersten Blick und sind umso begeisterter.

 

 

Ich hoffe der kleine Blog dieser Garagenrarität hat euch Freude gemacht!

 

Danke für´s lesen!

 

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10.04.2014 16:32    |    Andi2011    |    Kommentare (27)    |   Stichworte:

Die Markenidentität steht bei Hyundai noch nicht so fest zementiert wie bei manchem anderen Hersteller. Aber Hyundai ist eben auch noch nicht so traditionsreich wie manch anderes Unternehmen. Jedenfalls tun sie dort mit dem so genannten Fluidic-Sculpture-Design ihr Bestes, um den europäischen Geschmack zu treffen und das gelingt ihnen bei den aktuellen Modellen sehr gut – so auch beim neuen Hyundai i10.

 

Der kleine Schwarze ziert ab sofort neben dem Ford unsere Einfahrt und soll pro Jahr so etwa 15 Tsd. Kilometer Arbeitsweg möglichst bequem und zugleich kostengünstiger als sein Vorgänger zurücklegen. Aber kurz von vorn:

 

Unsere Vorauswahl bestand aus rund acht Klein/Kleinstwagen aus denen wir unseren Ansprüchen und unserem Geschmack entsprechend letztlich Smart, VW Up und Hyundai i10 in die Endauswahl nahmen.

 

SMART:

 

Der Smart fiel nach einer längeren Probefahrt raus weil wir uns mit der merkwürdigen Automatik dauerhaft nicht anfreunden wollten. Preislich bot er im Vergleich mit den beiden anderen Kandidaten weniger für´s Geld, zumal er nicht so günstig bei den laufenden Kosten war wie erhofft. Meine Frau führte noch ihr persönliches Empfinden beim Blick durch die Heckscheibe ins Feld. In der Stadt für sie kein Problem, aber auf der Autobahn schlug ihr Sicherheitsdenken zu. Der Smart endet eben bewusst knapp hinter den beiden Sitzen, das muss man in allen Fahrsituationen mögen und akzeptieren können oder eben nicht.

 

 

VW UP (und Konzernbrüder):

 

Der Up ist ein wirklich gutes Wägelchen wie auch seine Markenbrüder Mii und Citigo, verlor aber letztlich gegen den i10 in der Summe der Eigenschaften.

So hat der Hyundai die besseren Sitze mit verstellbaren statt fest stehenden Kopfstützen und ist deutlich besser ausgestattet als der Up. Dazu kamen Dinge die es bei VW auch nicht zu bekommen gab wie elektrische Fensterheber hinten, eine einfache Kofferraumbeleuchtung, einen Tankverschluss ohne Schlüssel oder einen Tank mit mehr als 35 Litern.

Dazu fehlen ihm gegenüber dem Hyundai i10 noch Scheibenbremsen hinten und zwei Airbags mehr, die es auch für gute Worte und Geld nicht gibt. Das letzte K.o. Kriterium war letztlich noch das Fahrwerk. Die Auto Bild bezeichnete es als "verbindlich und fest federnd“ , meine Frau und ich als viel zu hart!

Der kleine VW hat durchaus viele Talente und ist ein wirklich gutes Auto – nur für uns und unsere Ansprüche passt der i10 besser!

 

 

DAS ERGEBNIS:

Ausstattung ist reichlich vorhanden und ja, das bieten die Koreaner fast immer, so wie früher mal die Japaner. Metallic-Lackierung, Radio/CD mit AUX und USB, Telefonfreisprecheinrichtung, Sprachsteuerung, Sitzheizung, sogar eine Alarmanlage, Lenkradheizung und ein Reifendruckkontrollsystem besitzt unser Kleiner. So Dinge wie ein Multifunktions-Lederlenkrad, vier elektrische Fensterheber, Klimaanlage, 6 Airbags usw. mag man da fast schon nicht erwähnen – sollte man aber doch, denn was er mitbringt, bieten seine Konkurrenten oft nicht.

 

 

Aber Ausstattung allein ist nicht alles, zum wohlfühlen gehört etwas mehr.

Im Falle des i10 sind das z.B. die Sitze die uns schon bei der Probefahrt überzeugt haben. Die haben so gar nichts von einem Kleinwagen, bieten guten Seitenhalt, sind groß und komfortabel. Überhaupt das ganze Raumgefühl ist völlig anders als ich es erwartet hätte, das hat wenig von einem Kleinwagen.

 

Die Verarbeitung lässt einen ebenfalls aufhorchen. Sei es das satte Ploppen der Türen, die schönen Rundinstrumente, oder das nett gemachte zweifarbige Cockpit. Vor allem fällt ein sehr leiser Innenraum auf, der Fahrgeräusche bis zu einem Tempo von über 100 km/h deutlich auf Distanz zum Fahrer hält. Da ist der Hyundai den meisten Konkurrenten deutlich voraus, nur der Up kann da zumindest mithalten.

 

 

Beim Interieur bleibt Plastik natürlich Plastik! Wie Hyundai das im i10 löst, ringt einem aber Respekt ab: Sauber eingepasst, nichts knirscht, rappelt oder ziept und fasst sich sogar nett an. Wir befinden uns hier immerhin im untersten Preissegment, es ist nahezu unglaublich, wirklich top!

 

In unserem Fall wird der i10 durch den kleinen 1,0 Liter Dreizylinder bewegt. Wir haben uns bewusst für den kleinen Motor entschieden, denn er reicht absolut aus, dass ist schließlich kein Sportwagen. Er fährt sich aber trotzdem auch dank des guten Fahrwerks und der präzisen Lenkung recht spaßig.

Nett sind auch viele Features die er so mitbringt: Die Spachsteuerung arbeitet erstaunlich ausgereift, besser sogar als in meinem C-Max. Die Musikanlage bietet neben USB/AUX/CD und Radio auch noch eine eigene kleine Festplatte von ca. 1,2 GB auf die man per Sprachbefehl einfach Musik, die man grad hört mit dem Befehl „kopieren“ auf der Festplatte ablegt. So kann man sich noch eine eigene Musiksammlung ausserhalb der anderen Speichermedien anlegen.

Auch die Freisprecheinrichtung arbeitet schnell und Präzise, ist logisch aufgebaut und auch ohne Bedienungsanleitung kommt man zurecht.

Es gibt zwar keine Lichtautomatik, aber dafür z.B. eine Abschaltautomatik wenn man den Wagen ausmacht, so kann man auch mal entspannt vergessen das Licht auszumachen ohne angepiept zu werden oder eine leere Batterie vorzufinden – well done little friend!

 

Gibt’s auch was zu meckern? :

 

Das Lenkrad könnte nicht nur in der Höhe sondern auch in der Tiefe einstellbar sein, dann wäre es perfekt. Auch der für mich völlig ungewohnte Tank auf der Fahrerseite irritiert mich noch, da werde ich mich umstellen müssen. Das ein Piepton erklingt wenn die Fahrertür geöffnet ist und gleichzeitig der Zündschlüssel steckt ist eher nervig, aber welches Auto ist schon perfekt?

Ich habe für den Wagen nach Verhandlung genau 10.100€ bar auf den Tisch gelegt (Liste incl. Überführung 13.095€) da muss in dieser Preisklasse erst einer kommen, der es besser kann. Dazu 5 Jahre Garantie und 5 Sicherheitschecks. Die Langzeitqualitäten werden wir natürlich abwarten müssen, aber ich bin ganz zuversichtlich!

 

 

Der Kleine hat so gar nichts mehr mit dem ersten i10 oder gar Hyundai Atos zu tun, Hyundai hat in rasender Geschwindigkeit gelernt, aufgeschlossen und sogar auf die Überholspur gewechselt. Und ich sage ehrlich, ich hatte ihn auf dem Zettel hätte aber nie erwartet, daß er das Rennen macht und mich so überzeugen kann. Unser erster Hyundai fühlt sich also auch vom Bauch her richtig gut an!

Willkommen kleiner Schwarzer!

 

Danke für`s lesen!

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Ex-Winner

Mein Blog hat am 28.06.2011 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

The Walking Dead

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Jungfrauen mehr und man heiratet den Drachen

 

 

 

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