1987 Kawasaki GPZ600R Wieder Inbetriebnahme

Ebay macht Träume wieder wahr !

18.06.2014 19:48    |    Jason2002    |    Kommentare (0)    |   Stichworte: 600 R, GPZ, Kawasaki

Nun ist es amtlich. Die GPZ600R ist weg. Nach 4 Jahre, fast auf dem Tag genau, habe ich meine treue GPZ600R in andere, liebenden, Hände abgegeben. 13000 Km war sie meine treue Begleiterin. Von der Nordstadt Bremen, bis in der Südlichen Schwarzwald und über die Ländergrenzen hinaus, sind wir gereist. Bei 40C im trocken, bei -Grad Temperaturen und bei Nässe wo ein Boot besser geeignet wäre, wir hatten alles. Und alles gut gemeistert. Im guten und im schlechte Zeiten sind wir durch Dick und Dünn gegangen. Ein OP am offenen Herz gab es auch (Nockenwellen) neben viele kleine Weh Wehchen die ihr nicht so liebevollen Vorbesitzer hinterlassen haben

 

Was kann ich jetzt noch sagen. Wie kann ich die Zeit, die 4 Jahre, wohl am besten beschreiben und zum Abschluss bringen.

 

Die GPZ fährt nun in ein andere Landkreis ihre Runde und ich freue mich das Markus sie mitgenommen hat. So weiß ich, so hoffe ich, das die GPZ weiter gefahren wird.

 

Eigentlich wurde sonst alles gesagt, daher kurz und schmerzlos:

 

Ich habe fertig!

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15.11.2012 03:54    |    Jason2002    |    Kommentare (10)

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Als in Februar 2010 die GPZ600R bei mir landete, ahnte ich nicht dass ich jetzt, 3 Jahre später, ein Langzeitbericht über die kleine 600er schreiben wurde. Nach 3 Jahre sehe ich mich in der Lage nun ein Bericht zu schreiben die inhaltlich die GPZ600R gut beschreiben lässt. Ich werde Kosten auflisten können, die in erste Linie in 2 Hauptgruppen sich teilen, in Laufkosten und Wartung/Service Kosten.

In den letzten 36 Monate (davon nur 21 Monate als Saison Monate) bin ich ca. 11000km gefahren. Es gab 2 lange Wochenendtouren von jeweils ca. 1500km, ein paar längere Tagestouren von bis zu 300km und der Rest ergibt sich aus kleinere Touren und Tagesnutzung.

 

Zuerst einmal die Ausgangs Situation. Die Maschine war ein Ebay Schnäppchen (das diese keine Schnäppchen war kam später herraus) die ich für stolze 391€ ergattert habe. Optisch völlig fertig, Mechanisch konnte ich zu dem Zeitpunkt des Kaufs nicht beurteilen, da sie bei der Übergabe nicht mal angesprungen ist. Die Wiederbelebung habe ich relative ausführlich in mein Blog schon beschreiben, und werde hier diesem Thema nicht so viele Zeilen Widmen.

 

Als erstes habe ich mich in der Kawasaki Forum bei Motortalk vorgestellt und vorsichtig angefragt, wie geh ich nun vor. Wie alle Motorräder die lange Standzeiten hinter sich haben, habe ich auf Anraten viele Forum Mitglieder (mittlerweile geschätzte Freunde!), ein Service durchgeführt. Diesen Service diente ein Grundstand zu beschaffen, da die Historie von der Maschine weitgehend unbekannt war. So gingen, nach dem Kauf, die ersten Groschen ins Land. Ich habe folgendes ausgeben:

Service Materialien (Öle, Filtern, Zündkerzen usw.) ca. 100€

Gut, der Motor hat neues Öl bekommen, Luft Filter und Öl Filter waren neu, ebenfalls 4 neue NGK Kerzen. Jetzt ging es an Verschleißteile und Reparaturen. Es gab einiges zu wechseln. Mal hier ein verbogene Lenkerstummel, Reifen mit super Profil aber 10 Jahre alt müssten gewechselt werden, der Lack müsste zumindest Notdürftig verbessert werden, Gabelsimmerringe bzw. Standröhre waren hinüber, also wie zu erwarten von eine Maschine die gerade 7 Jahre lang in ein Gartenlaube gestanden hat. Durch tatkräftige Unterstützung aus der Kawasaki Forum hatte ich Hilfe bekommen um die Maschine wieder flott zu bekommen. Zum Schluss habe ich mit neu und gut gebrauchten Ersatzteile ca. weitere 400€ investiert, und damit war das nötigste getan, was dem Tüv für „ausreichend“ empfand und verpasste die Kleine nach 7 Jahre erneut ein Tüv Plakette.

Nun, genug geschraubt, jetzt wird’s gefahren.

 

Die GPZ600R glänzt mit einem Protzmotor von 75ps. Unvorstellbar wie viel Power aus so einem kleinen Motor raus zu bekommen ist. Mit ein Top Speed von eingetragenen 216km/h ist sie sicherlich eine der schnellsten 600er unterwegs. … Moment mal! Ich höre auch jetzt schon am schreien. Nein, für heutige Verhältnisse sind 75ps geradezu lächerlich, und 216km/h sind nicht besonders viel. Aber das war einmal! Vor 25 Jahre sorgte die GPZ600R für einen regelrechten Aufschrei. Warum ich das erzähle? Weil die GPZ600R brauch sich auch heute nicht verstecken. Als Supersportler im Ruhestand ist die GPZ600R eine echt tolle Maschine. Ja, ein bisschen rau ist sie auch, aber genau das macht sie aus.

Der Sitzposition ist für heutige Verhältnisse schon fast „chillig“. Es ist tatsächlich möglich 300-400km Etappen zu fahren in relativen Komfort. Allerdings darf man das nicht zu sehr übertreiben. Bei 600km wird es Kriminell, und nach 1500km in einem Wochenende wäre es nicht verkehrt direkt zum Krankenhaus zu fahren und sich den Rücken einrenken zu lassen, aber ist das nicht so bei alle Maschinen die NICHT als Tourer verkauft worden sind ?

 

Der Tank fasst 18l und fährt mit allem. E10, Super, Super Plus. Es macht hier kein Unterschied. Merkbarem Kraftverlust gab es nicht bei E10, noch kein spürbarer Leistungssteigerung bei der Verwendung von SuperPlus. Ich habe i.d.R. Super getankt. Bei normaler Fahrweise um die Tempobegrenzungen, signalisierte die Maschine nach ca. 250km das ich auf Res. Schalten muss. Ca. 40-50km später sollte der nächsten Tankstelle sein. Ein Verbrauch von ca. 6l/100km schien normal zu sein, auf der Autobahn bei Tempo 150+ erhöhte dies auf ca. 7l/100km

Ob ein „Touring“ scheibe oder ein kürzere „Sport“ Scheibe verbaut ist macht den Pilot, also ich, kein Unterschied. Ab 200km/h wird’s windig.

 

Die Bridgestone BT45 in 120 vorne und 150 hinten haben jetzt nach 10tkm noch ca. 50% Profil. Da ich Autobahn Etappen nur dann gemacht haben wo absolut nicht anders ging, hat sich das Profil gleichmäßig von Kante zu Kante abgefahren.

 

Lichttechnisch ist die GPZ eine Niete im Dunkel! Der Scheinwerfer ist „oldschool“ und bietet ungefähr so viel Licht wie ein heuteigen Maglite Taschenlampe.

 

So, und wie fährt sie sich. Gut sag ich dazu. Es gibt einige „Eigenheiten“ die zuerst verinnerlicht werden soll, ehe es richtig abgeht. Die Gaszüge sind rau und hat nichts mit Feinmechanik zu tun. Ein gewisses Spiel in den Zügen ist normal. Die GPZ600R hat dadurch immer eine leichte Verzögerung beim Gas geben. Dieses ist merkbar während Kurven fahren da das Gas oft eingesetzt wird um die Schräglage zu kontrollieren. Wer das weiß nimmt erst das Spiel im Griff auf, und dreht dann nicht ins Leere.

Das Fahrwerk ist notorisch Störrisch. Alte Fahrwerkskomponenten helfen nicht weiter. In der Schräge neigt die Maschine zu „Hoppeln“ Ich habe mich damit abgefunden und habe es einfach akzeptiert.

In den 10,000km hatte ich keine nennenswerten Pannen.

Klar, es passiert immer was. Auf der A1 Richtung Bremen ist mein Ausgangsnockenwelle über den Jordan gegangen. Ein Jahr davor brach mir den Kupplungsausrückhebel und machte der Weiterfahrt unmöglich. Es wird immer deutlicher, wer so eine alte Maschine fahren möchte, muss ein gewisse Fingerfertigkeit mitbringen. Schraube-Kenntnisse sind absolut von Vorteil. Wer sonst Reparaturen von Vertragshändler machen lassen möchten, soll viel Geld mitbringen. Ersatzteile gibt es wie Sand am Meer, allerdings muss genau hingeschaut werden. Wenn ich meine 25 Jahre alte Teile ersetzten möchte, sind wahrscheinlich die angebotene Ersatzteile nach 25 Jahre genau so müde, also Augen auf beim Eier kauf.

 

Und sonst, na ja, die GPZ600R frisst kein Brot. Zumindest nicht zu viel. Ersatzteile sind gebraucht noch zu bezahlen.

 

Ich freue mich jedenfalls auf die nächsten 2 Jahre. Der Tüv hat uns diesem Sommer noch 2 Jahre frisch gegeben. In 2014 wird sie 27 Jahre alt, und bald werde ich sie „Historiker“ benennen dürfen. In 2015 werden die ersten GPZ600R die 30 Jahre Marke knacken. Dafür steht eine gute Exemplar gut da und meine bereitet mir immer noch viel Freude – gute Wartung vorausgesetzt.

 

Gruß

Jason


13.02.2012 12:45    |    Jason2002    |    Kommentare (0)

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GPZ600R Info Seite

 

 

Für Technische Daten und diverse Infos, habe ich eine GPZ600R Homepage erstellt.

Auf eine Eintrag in meinem Gästebuch wurde ich mich sehr freuen.

 

Lg

Jason


11.10.2011 15:40    |    Jason2002    |    Kommentare (0)

Nun neigt sich das Ende der diesjährigen Saison langsam zu. Draußen wird es immer kälter, es regnet (sogar Schnee gab es schon in DE!), Laub fällt und die Bäume zeigen immer mehr die schöne Farben einen auslaufenden Sommer. Für mich bedeutet das, noch mal ein weiterer Jahresrückblick - wie die Zeit vergeht! -

 

Dieses Jahr habe ich die GPZ pünktlich zum 01 April ausführen dürfen. Nach einen Winterkur, wo verschiedene reparaturen gemacht worden sind, war sie startwillig und fahrbereit. Der 1 April war ein Freitag, ich hatte Frühschicht, und die Sonne schien ... was sollte da noch schief gehen!

Lange hielt die Freude nicht an, als ca. 2 Wochen Später die beiden Radlager vorne plötzlich den Dienst versagten. Ok, da war ich selber schuldt, und achtete nicht penibel genug drauf das die Radlager ausreichend geschützt waren während eine neue Pulverbeschichtung vorgenommen worden war! Quarzsand + Rad Lager = OHA !

4 Wochen später bin ich Richtung Süden gefahren, um mit Freunde ein Wochenende am Rande der Schwarzwald zu verbringen. Unterwegs sind mir die Bremsbeläge vorne "flöten" gegangen, aber schnelle Abhilfe, dank der Moppedsammler, war gefunden und 1std nach Ankunft waren neue Stoppern verbaut und ich war wieder zufrieden.

Die 1450km in 4 Tage hat die Maschine besser weggesteckt als der Mensch der oben drauf saß. Mein Rücken bedankte mich mit einem Nervtötenden ziehen die folgenden 2 Wochen danach :) Das was es aber wert gewesen, und ich hoffe 2012 ebenfalls mein neu gefundene Freunde sehen zu dürfen.

Von Juni bis Oktober lief die Maschine sonst einwandfrei. Die GPZ hat mittlerweile so viele Wartungsarbeiten bekommen, es gab einfach nichts mehr zu erledigen. Gut, 3500km sind auch nicht viel, aber jeder KM hat sie mit Bravour absolviert.

Nun kommt der Winter 2011/2012, wo weitere Aufgaben auf uns warten. Ich hoffe der 01. April 2012 lässt nicht all so lange auf sich warten.

 

Gruß

Jason

PS. Der Saisonabschlußfahrt endetet wie immer, mit eine Panne. Dieses Jahr war es ein defekten Nockenwelle !


21.02.2011 10:24    |    Jason2002    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: Bridgestone

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Tja Freunde, es ist mehr oder weniger genau 1 Jahr seid dem die GPZ600 zu mir nach hause gefunden hat ! Wied ihr verfolgen konnte, habe ich die Dame in Eilverfahren fahrbar gemacht, und habe es geschaft ca 3500km mit ihr zu fahren. Na ja, überviel ist das nicht, aber ich habe mehr oder weniger nur auf dem Winter gewartet um die alte Dame wieder zu zerlegen und fit zu machen.

Nachdem der Rahmen freigelegt worden ist wurde der Rahmen schwarz lackiert. Felgen sind schwarz pulverbeschichtet und die Verkleidungsteile wurde erneut in Novaschwarz lackiert. Die Bridgstones in 120 vorn und 150 hinten finden nun platz an die frisch beschichteten Felgen. Panzerblinker machen platz für Miniblinker und Verkleidungsblinker. Monoshock hinten wurde ausgetauscht. Nach 65tkm darf mann müde sein! Ein-Mann-Hocker ersetzt nun das Teil wo der Sozius saß. Kleinigkeiten wie neue Griffe, Bremsbeläge und Betriebsflüßigkeiten gehören auch zum Partie. Der Neue Tank muss auf sich warten, da einfach keine Zeit bleibt zum Versiegeln. Aber im Sommer brauch ich auch noch was zum Schrauben.

Also, das Winterprojekt näht sich ein Ende. Ciao und safe riding 2011

 

PS. Video ist meine Lady während sie aus dem Winterschlaf geholt wird .....


04.11.2010 12:06    |    Jason2002    |    Kommentare (0)

4 Tage nach Saison ende möchte ich Bilanz ziehen. Als Wiedereinsteiger bin ich seid 20 Jahre Motorradpause wieder eingestiegen. Eine GPZ600R ist es, mehr oder weniger durch Zufall, geworden. Wie so viele andere hier, habe ich die Maschine günstig über eBay erworben und durfte 3 Monate lang dran schrauben eh der Tüv sein Segen abgegeben hat.

ca 3500km bin ich gefahren wobei zum beginn der Saison war mir klar das ich "bald" einiges noch erledigen muss. Die Reifen sind jenseits 8 Jahre alt und Gummi kann man einfach nicht mehr als genauer Bezeichnung nehmen - da wäre Holz besser! Allerdings war noch genug Profil vorhanden also kam "Reifen" auf meine Winter 2011 To Do Liste.

Die GPZ ist nun 23 Jahre alt, verhielt sich aber den ganzen Sommer über sehr souverän. Es gab ein paar "baby Krankheiten" da die alte Dame vor meine Zeit noch 5 Jahre Tiefschlaf hatte.

Der Saison verlief relativ Typisch (denk ich mal) mit der ein oder andere Tour mit Längen zwischen 50 - 400km. Trotz 23 Jahre alte Komponenten und alte Technik läst sich die GPZ super fahren. Typische "Längsrillenschlängeln" habe ich nicht erleben dürfen und der Motor läuft so rund das es kein unangenehme Vibrationen gab. Das Startverhalten ist super und der Choke lässt sich (mit geübte Hand) sogar sehr gut dosieren. Verschont bin auch von der typische Klackern die tief aus dem Bauch des Motors kommt.

Mit eine durchschnittsverbrauch von ca 5-6l/100km (Tankreichweite 300km) ist die alte Dame trinkfest, aber als Hobbyfahrer ist dieser Zahl nur von bedingte Interesse.

Jetzt im Winter werden die Reifen erneuert, auch die Bremsen werde ich komplet überholen. Ein neues Farbkleid kommt auch, das hat sie sich einfach nur verdient.

Ich freue mich schon auf 2011.

Gruß

Jason


19.07.2010 16:39    |    Jason2002    |    Kommentare (2)

 

Am Samstag bin ich mit der Spuerpuk richtung Möhnesee gefahren. Ich habe vor viele Jahre davon geträumt hier die Kurven zu fegen, allerdings habe ich feststellen müssen, die Strassen drum herum der See sind alle mit Tempo 50 versehen. Das macht für entspannte Cruising, könnte mir aber vorstellen sorgt es auch für dis-interesse bei Renn freaks. Trotzdem fand ich es sehr schön. Die Strecke fängt bei uns in Ländlichen Herzebrock an, rollt gemutlich und gerade aus über die B55 rightung Lippstadt, und anschliessend die B1 richting Soeast, wo dann nach gefuhlten 500km gerade aus gähnen, ein Schild mit Möhnesee auftaucht. Die 8km rund um die Südufer lockt den Gashahn an, allerdings die Tempo 50 Schilder errinern doch das es hier rühig zugehen sollte.

 

Ein schönen Tag war es auf allermal ,,,


05.06.2010 18:01    |    Jason2002    |    Kommentare (0)

Heute ist mir was merkwürdiges passiert. 158km nach dem Tüv fiel auf einmal der DZM aus, und zudem stank die Kiste nach Benzin und zog kein Herring mehr vom Rost. Zum gluck war ich gerade 1 oder 2 km von zuhause weg, also umgedreht und postwendent in meine Garage auf Fehlersuche begangen.

Zuerst fühlte ich die 4 Auspuffkrümmer, da ich wissen wollte welcher Zylinder ausgefallen ist. Siehe da, 1 und 4 waren stein kalt hingegen waren 2 und 3 schön warm.

Also Zündspule im Verdacht. Nachdem der Tank ab war, war das Problem schnell gefunden. In der Tat hatte ich das + Kabel von der Spule gelöst. Wieder drauf und weiter gehts. 100km weiter ist alles noch in Ordnung.

 

Ich habe oft gelessen wie viele GPZ Fahrer sich über das plötzlicher Ausfall der DZM beschweren. Ein "schlag" am Tacho wird oft vorgeschlagen, allerdings wenn es auch mit Leistungsverlust auftretten soll, sollten unbedingt die Spulen im Augenschein genommen werden.

 

Das wars für heute.


01.06.2010 20:28    |    Jason2002    |    Kommentare (0)

Am 12 Februar habe ich die GPZ gekauft ... heute , ganau 108 Tage später ist es soweit ... der erste Tüv termin seid 2004.

 

Nach ein schnelle überflug vom Kawa Mitarbeiter hies es .. "dat wird schon!" daher bin ich sehr gespannt wie es ausgeht. um 14:00 uhr ist der Tüv mann da. dann wissen wir mehr.

 

 

Weiter im Text ....

 

Sie ist durch ... 2 Jahre ohne Mängel ... das nenn ich eine Ergebniss :)


25.05.2010 10:25    |    Jason2002    |    Kommentare (0)

Nachdem ich festgestellt habe das ich ein neuer Lenkerstummel brauche, war für mich der Gang zu Ebay fast Routine geworden. Auch zu Routine geworden (leider) ist der Rückporto die ich schon 3 mal bezahlen müsste um defekte Teile zurück zu geben. Schon 2 Lenkerstummel und 2 Bremsankerstangen haben den weg zu mir gefunden und promt wieder weg. Diese Woche kommt Lenker und Stange Nr3. Aber, dieses mal habe ich mich vorher schlau gemacht. Tat Sache ist, viele Teile werden angeboten von "Schlachtern" also, selbe kein Plan vom Mopped, nur auseinander schlachten und vertickern. Ich will nur damit sagen, erst fragen dann kaufen. Leider ist mir diese Lektion spät gekommen.